das Stoßen von Wind und das Küssen von Regen! Diese schüchternen braunen Mädchen, die bei mir schauten,
von zwischen den Bäumen; diese von Schäferburschen, die an sie appellieren, grübelnd
oaten-Leitungen, "Panaque, Silvanumque senem, nymphasque sorores." Ich sah
sie, ich sah sie! Ich ging schnell! meine Füße liefen mit meinen Gedanken. Mein
heart schlug, mein Blut war heiß, meine Neigungen waren pastoral, aber
enthusiastisch. Ich wurde veranlaßt zu bewundern, und bereitete mich vor, sich zu erweisen, daß ich
bewundert. Ich konnte einen jungen Baum umfaßt haben und fiel in Ohnmacht, als ich darauf rief,
Dryas oder Syrinx. Dann spät im fulness der Zeit sah ich ein
nehmen Sie vor mir in einer Lichtung einsames Mädchen ab, das Spazierenführen von Schraube gerade damit ein
riesiger Homo des Reisigs auf ihrem Kopf. Es baute Dämmerung an. Ich konnte sehen
bißchen von ihrer Ballabwehr, die sie groß war und gut prächtig davon ging, das
Hüften, die ihre Röcke dünn waren, und schließen über ihrer Person, die sie war,
allein, jung und hinüber belastet. Ich beschleunigte meine Schritte.
Sie hielt, sie drehte sich, um mir gegenüberzustehen; Ich sah sie schwarzes Haarende-
curtaining ihr Weißer; Ich sah ihr feste Augen unter Dunkelheit und Niveau
Brauen; Ich sah, daß sie sehr dünn war, und so wild wie ein Falke. Ich war lächerlich
agitiert, sie nicht bei allem.
"Buona sera" sagte sie. Sie stand leicht, aufrecht, ihre Last auf ihr
Kopf. Ihre Hände waren auf ihren Hüften, sie war vollkommen einfach, so einfach wie
eine Nymphe, und so gutaussehend in ihr stolz, ruhiger, wilder Weg.
Ich gab ihren Gruß, und mehr wegen bekommenden Gesichtsausdruckes, zurück
als für die Antwort, bat sie, mich nicht zu weit zu irgendeiner Unterkunft zu schicken
von. Sie brauchte irgendeine Zeit im Antworten, aber ihre Augen verließen nie Bergwerk. Sie
gab mir eine feste Untersuchung in dem weder vulgäre Neugier war noch
gleich vulgäre Blödheit, die erkannt werden sollte. Es schien, daß sie beschäftigt war,
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