Der Narr Sündige

	
ein Ei! Sind Sie englisch, holländisch, irisch? Was der Teufel sind Sie? Sie werden nicht
sagen Sie mir, und ich weiß nicht. Aber mit allem Sie Meinung meines whirligig-Selbst ich
stimmen Sie ganz und herzlich überein. So wenigstens ist zum Guten. Ich schlage vor
daß wir uns hier und jetzt hinsetzen, und bespricht Ihre Angelegenheiten, dafür was besser
können wir machen? Eine grasbedeckte Bank! der Duft der Blätter! eine schwindende Sonne, das Ernste,
Abendluft! Natur lädt ein! Was sagen Sie? Wir werden essen und
Getränk vom besten, denn ich und mein Sack sind keine Mittenlebensmittellieferanten. Wir werden machen
für die Nacht total gemütlich, und erhebt auf betimes bessere Freunde als je für
unser später kleiner Unterschied der Meinung."

Nichts konnte weniger zu meinem Geschmack gewesen sein;  der Mann inspirierte mich damit
extremer Ekel. "Fra Palamone", ich sagte fest, "unsere Wege trennen sich hier.
Ich gehe zu Pistoja, Sie wo Sie bitte;  oder, Sie gehen zu Pistoja, ich werde
nehmen Sie die andere Straße. Ich empfehle Sie zu Gott, ich salutiere Sie, ich danke Ihnen,
und Hoffnung, daß ich Sie wieder nie sehen werde."

"Englisch!" geweinter Fra Palamone, beim Schlagen seiner Stirn. "Jetzt weiß ich damit
wer ich beschäftige mich. Wer sonst empfiehlt seinen Feind zu Gott und Hoffnungen, daß das
wird devil eingreifen?" Er sah mir auf und ab triumphierend und rieb seines
Oberlippe mit diesem wilden Stoßzahn von ihm. "Wenn ich im Humor, Jungen, wäre,,"
er sagte, "den Sie vielleicht Madonna danken, ich bin nicht, ich konnte Sie darauf haben Ihr
zurück in zwei Ticken, und Ihre Hände banden hinter Sie. Ich konnte nehmen jedes
paul von Ihnen, ah, und jeder Stich entlang zu Ihrem Hemd. Aber nein! Sie sind ein
Gentleman. Ich ziehe vor, Ihre Hand zu nehmen und bin überzeugt, daß wir werden,
treffen Sie sich von jetzt in der Zeit von einigem Tagen wieder. Halten Sie Ihren Weg zu Pistoja, seit
deshalb werden Sie es haben. Ich werde nie in meinem Mann betrogen. Ich kenne Sie und alles	
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