Der Narr Sündige

	
dämpfte Laute, als ob es durch Seide, von der sie nicht war, zu ihm durchkam,
der Norden, aber von irgendeinem mellower, Sonne-gereiftem Land. Sie war in der Tat
von Siena, ein Gualandi von Geburt, und äußerst stolz darauf. Strelley war
so informiert, bevor er vier und zwanzig Stunden in ihrer Gesellschaft gewesen war. Aber
jetzt ihn seiner Verteidigungen verdorben seiend, lud sie ihn darin ein das
salone umworben ihn mit diesem seitlichen Kopf und der Art dorthin tatsächlich von
glattes Lächeln, mit dem Sie eine Katze dazu überreden, zu Ihrem Knie zu kommen. Herr Francis
wäre ihr das zum Feuer auf solchen Begriffen gefolgt.

Beim Tisch, der liberal war, wurde der gelehrte Arzt schon gesetzt,
Serviette zu Kinn. Herrn Strelley wurde seine Stelle gezeigt, und erwartete zu nehmen,
es, während die schöne Hausfrau auf die zwei wartete,;  und als er schien,
ängstlich hob sie ein Geschrei schönen Protestes und schleppte ihn neben dem Arm
zum Stuhl. Es war absurd, es war absurd, er raubte aus
ihr von ihrem Stolz. Sie hatte vor langer Zeit gegessen, außerdem, es war der Frau
Stelle, und Nonna war in der Küche, beschämt, im Staat zu erscheinen sie
war da.  Signor Francesco muß ihr darin gefallen, sie würde geärgert werden--
und bestimmt würde er seine Gastgeberin nicht ärgern. Zu diesem eigensinnigen Gesang der Arzt
beigetragen seine Last von "Che! che! S'accommodi!" und klopfte mit seines
Messergriff auf dem Tisch. Alter Nonna, zahnlos, bärtig und ängstlich,,
gesteckt ihr Kopf jenseits der Küchentür;  kurz zu sein, ging Aufdringlichkeit dazu
ein Punkt, wo gute Manieren nicht folgen konnten. Herr Francis setzte sich
entlang, und Donna Aurelia, die ihr kleine Hände klatschte, weinte das laut
Sieg war ihres. "Schnell, schnell, Nonna, diese signori sind bei Tisch!" Sie
in die Küche gestürmt, und kam schnell mit einem Dampfen zurück und
leckere Schüssel. Sie verteilte die Durcheinander, sie goß den Wein, sie schwebte	
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