"Ich sage", sagte Nonna, daß der junge Gentleman aus seinen Witzen ist."
Aurelia sagte, "ich bin erbärmlich. Er war sehr dumm."
"Sie haben mich, er donnerte bei ihr, betrogen", machte "dabei einen Narren von mir Ihr
Leichtigkeit. Sie sprachen Ihre schmeichelnden Wörter, und er war in dort zuzuhören, und
zu lachen, durch meine Seele! Sie schmeichelten, Sie streichelten, Sie schlichen, Sie
geflüstert, und er war in dort das Lachen und lachte, das Lachen! Ach, gnädige Frau,
Sie reden von seiner jungen Dummheit, aber Sie machen Ihren Gewinn von meinem alten
Dummheit."
"Es ist falsch", sagte Aurelia. "Ich machte es nie."
"Durch meine Seele", er sagt, "mir wird nicht widersprochen werden. Ich sage, daß Sie machen. O
Der Himmel, ist dies Ihre Pflicht, Ihre Dankbarkeit, Ihr Dank wegen mir? Warum--
warum, warum, wovon nahm ich Sie? Was machte ich aus Ihnen? Ihr
erbärmliche Mutter---"
Sie blickte mit aufleuchtenden Augen auf. Es gab Gefahr, die darauf gesehen werden sollte, sein
Weg. "Sie ist nicht erbärmlich."
"Dann sollte sie sein, gnädige Frau", sagte er. "Sie ist Elternteil von einem bösen, falschen--"
Aurelia, die weinte, schwankte, um frei zu werden. "Nein, nein! Seien Sie schweigsam. Sie werden nicht
sagen Sie solche Sachen." Sie stempelte ihren Fuß. "Es ist absurd, ich werde es nicht haben,"
sie sagte. Er gab einen erwürgenden Schrei von Zorn und Verzweiflung, ließ sie frei und
gedrängt zum Schrank. Dramatisch schleuderte er seine Arme dazu
als ob er seine zwei Hände abschütteln würde und sie dort verlassen. "Erklären Sie
, daß, Frau", schrie er. "Erklären Sie es, ob Sie es wagen,---"
Sie war jetzt gleich bös, mit Flecken des Feuers in ihren Wangen. "Ich werde
erklären Sie mehr nichts. Sie werden mir nicht glauben, wenn ich mache. Meine Mutter wird
verstehen Sie mich."
"Dann wird sie "wenn sie kann," sagt der Arzt, "und sobald Sie
bitte." Aurelia schaute bei ihm. "Was, Herrn, meinen Sie?"
"Warum, gnädige Frau, daß Sie gehen werden, wo Sie besten verstanden sind."
|