Der Narr Sündige

	
Frau;  und es ist wahr, daß ich bös genug gewesen bin, um zu erklären, mein
Leidenschaft. Aber es ist auch wahr, daß durch sie, und durch ihr alleines bin ich gewesen
überzeugt von meiner Vermutung." Hier hielt er seine Hand auf.

"Halten Sie dort. Sie sagen, daß Sie überzeugt worden sind. Wie wurden Sie überzeugt?
Wo wurden Sie überzeugt? Lassen Sie mich Sie verstehen. War es in dort?" Er
gerissen seine Hand im tödlichen Schrank.

"Ja", ich antwortete, "es war in dort. Ich wurde gezwungen zufällig mitzubekommen, Ihr
Konversation mit Donna Aurelia, die zu mir bewies, daß ich bin, weniger als
nichts zu ihr, und daß Sie die ganze Welt sind."

Er schnaubte und spottete beim Gedanken. "Wir werden bald genug sehen", sagte er
bitterlich "der und das, was ich bin."

Ich setzte fort:  "Wenn Sie glauben, daß ich SIE verletzt habe, sage ich davon nichts mein
Dame oder von mir werden Sie entsetzlich betrogen. Im Gegenteil habe ich
gemacht Ihnen einen Dienst. Sie haben den Beweis zu Ihrer Hand, die Sie sind, das
Ehemann eines Musters unter Damen." Einmal mehr sah er dabei hier das
Schrank und "Ma!" er sagte und zuckte. Danach, so lang als ich
konnten mit ihm sprechen, er zapfte seinen Fuß an.

"Bestrafen Sie mich", ich riet ihm,;  benutzen Sie mich, wie Sie werden,;  töten Sie mich, ich werde nicht
verteidigen Sie mich. Ich habe nie abgelehnt, die Folgen noch davon zu nehmen mein
Taten. Aber über meiner Leiche, wenn Sie ein wahrer Mann sind, werden Sie Dank geben
zu Gott für das Geschenk so einer Frau, wie Sie haben."

Ich war entrüstet, ehrlich, und, wie ich denke, richtig damit;  aber wieder er
mißverstand mich.

Er stand auf und drohte mir mit seinem großen Zeigefinger. "Genug von Ihr
Predigten, Herr", er sagte. "Ich habe gelebt und habe sucklings all diese beigebracht
Jahre, denen meine Verpflichtung gegenüber Gott Almighty erzählt werden sollte? Sie werden mich, forsooth, unterrichten,
für das, was ich Dank geben sollte, und das ich bin, zu korrigieren oder zu züchtigen? Wartezeit	
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