Der Narr Sündige

	
Glaube gedachte nach meinem Geburtstag. Der andere Grund war, daß, eigenartig
genug hatte meine Mutter, vor meiner Geburt, so beharrlich von ihm geträumt
und mit Angaben so unverändert, daß sie meinem Vater keine Möglichkeit gab, aber
die beigelegten Gewohnheiten unserer Familie zu verändern und den Namen auf mir zu verleihen,
welcher er verachtete, von einem Patriarchen, den er unterbewertete. Ihr Traum,
wiederholt sagte sie mir, mit genauer Treue und beim Wiederholen regelmäßig,
Perioden waren, daß sie St. Francis-Stehen auf einem breiten Meeresufer sehen konnte,
zwischen Sanddünen und der Flut der Wasser, das Stehen allein damit dort ein
Apfel in seiner Hand, die er leicht hielt, als ob das Wiegen davon. Durch und durch,
gesagt meine Mutter, sie sah, daß drei Frauen langsam davon über den sandhills kommen,
andere Punkte, einer vom Süden, einem vom Norden und einem von
der Westen;  aber sie konvergierten, als sie in der Nähe von zu St. Francis zeichneten, vereinigte sich
Hände, und kam direkt zu ihm. Der midmost den drei war wie es ein
junge Königin;  sie auf der Seite am nähsten war das Meer kühn und dürftig;  das
dritter war schön, aber verunstaltete durch eine Narbe. Als sie vorher gekommen wurden,
St. Francis, nach Ehrfurcht, sie knieten auf seiner richtigen Hand und seines hinunter
Linke, und die königliche Frau vor ihm. Zu ihr höflich er
zuerst angeboten der Apfel aber sie laughingly lehnte es ab. Sie der Narbe,
als es vor ihr gehalten wurde, ihr das Gesicht mit ihren Händen deckte und schrumpfte,
weg;  aber die abgehärtete Frau reckte ihren Kopf vorwärts und biß in den Apfel
während es noch in der Hand des Heiligen war. Dann hätte die junge Königin
hatte es, wenn sie könnte, aber wurde vom biter, und die zwei, verhindert
clamoured dafür leise von Gesten von den Händen und den Augen, aber mit
Eile und Leidenschaft. An diesem Punkt sagte meine Mutter, ihr Traum immer
beendet, und sie wußte nie, wer den Apfel hatte. Sie beunruhigte sich sehr weil	
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