Alle Sachen-wend-Heimat, um sich auszuruhen,; die Bäume an der Straße
Schütteln Sie ihren Staub ab, der von der Abendbrise gerührt wird.
Die funkelnden Sterne strömen in abruptes Feuer hervor,
Als Dämmerung offene Würfe die Türen der Nacht;
Der Busch, der Pfad alle Mischung in einem stumpfem grauem--
Der zweifelhafte Reisende sich durchlaviert seinen besorgten Weg.
Ach, Tag; mit der mühseligen Arbeit, mit Unrecht, mit Haß weit verbreitet;
Ach, gesegnete Nacht! mit nüchternem Ruhebonbon,
Die altersschwache Hirschkuh, das Schaf traurig gebrochen blöken Sie--
Alle Natur stöhnt opprest mit der mühseligen Arbeit und der Sorge,
Und wearied sehnt sich nach Ruhe, und Liebe und Gebet.
Bei Vorabend die Babys mit Engels-Gegenteilsgriff,
Während wir zu unserem seltsamen Vergnügen wend unser Weg,
Jedes mit seinem kleinen Gesicht erhob zum Himmel,
Mit gefalteten Händen, barfuß kniet hinunter zu beten,,
Bei selfsame-Stunde mit selfsame-Wörtern rufen sie
Auf Gott, der gewöhnliche Vater von uns alles.
Und dann schlafen sie, die goldenen Träume alsbald,
Geboren, wie die letzten Murmeln des beschäftigten Tages sterben,,
In Schwärmen turbulenter flitting durch die Düsternis,
Ihre Atmungslippen und Korallenwurzeln entdecken,
Und als die Bienen über hellen Blumen freudig wandern Sie,
Um ihre gruppierten Wiegen, die sich scharen, kommen Sie.
Ach, Gebet der Kindheit! einfach, unschuldig;
Ach, Säugling schlummert! friedlich, rein und leicht;
Ach, frohe Verehrung! immer fröhlich über Lächeln,
Treffen Sie Einleitung zu den Harmonien der Nacht;
Als Vögel unter dem Flügel hüllen Sie ihren Kopf ein,
In Gebet gekuschelt sucht der Säugling sein Bett.
KAPITEL III
LURAY-HÖHLEN UND KOLOSSALE HÖHLE
O! gebären Sie mich dann zu gewaltigen embowering-Schatten,
Zu Dämmerungshainen und hellseherischen vales,
Zu weinenden grottoes und prophetischen Düsternissen,
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