sie wird sich nicht mit Peyton einmischen. Nun, jemand anderer wird. Claire hat
zu viel Vorrat, sie ist zu wohlerzogen und leise überlegen. Sie warten
und sehen Sie, wenn ich nicht recht habe,; Leben ist sehr vulgär, und es wird nehmen
Vorteil von ihr."
"Frage ich mich, ob Sie sind? Nun, wie Sie sagen, werden wir sehen. Wenn Mina Raff
Lösungen ihr Verstand auf ihm dort wird eine Menge sein zuzuschauen."
"Sie müssen mit ihm sprechen."
"Jetzt dort" protestierte Lee, "Sie machen mich krank. Wie, werden Sie erzählen
ich, kann ich mit Peyton sprechen, bis er etwas zuerst sagt? Und wenn das
passiert, so leicht wie nicht ist es vielleicht ein Kabel von Peru. Sie wollen dazu
mischen Sie sich zu viel ein, Fanny, und besteht darauf, daß alle Ihrer Idee folgen,
von Recht."
Sie ging in eine Ruhe von Weisheit, die bloß auf ihn herabsah, in Pension.
Ihr Gesicht wurde gestört, ihre eng zusammengepreßten Lippen. "Wieviel Uhr ist es?"
sie fragte scharf; "das Band meiner Armbanduhr wird verschlissen. Ach, wir können gehen
kehren Sie vor Anständigkeit zurück. Es macht mich hier ganz krank."
Er ging, für seinen Hut und seinen Mantel, unten und fand das Zimmer darüber hinaus das
Schließfächer gebaut als ein zwangloser café vor der Ära des Verbotes,
beschäftigt bei einer Anzahl von Männern, die das Gleichgewicht von fulness davon überträgt, ein
Reihe von Flaschen zu sich.
Er nahm ein Getränk an, mehr für den Zweck von in Anbetracht des Peyton Morris,
vom Tisch übellaunig zusammengefaßt, als für sich. Es schien das zu Lee
der junge Mann war eigentlich seit der Cocktailpartei bei seinem Haus gealtert,
früher am Abend. Peyton's Mund war hart und mißmutig; seine Braue
wurde gewellt. "Wir gehen nach Hause", sagte ihm Lee; "und es schien zu mir
daß Claire vor einer Stunde müd war."
"Sie sagte mir nicht", antwortete Peyton pedantisch,; "und bestimmt wenn
sie ist niedrig, daß wir auch gehen werden." Er erhob sich prompt, und, mit seinem äußeren Gewand,
begleiteter Lee Randon. Sein Schritt war unsicher, und Lee legte eine Hand
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