Armeeleben in einem Schwarzen Regiment

	

Ich merke oft, wie ihr Kummer vielleicht verdrängt wird, wie jene von
Kinder, bloß durch die Erlaubnis, sie zu äußern,:  wenn sie erzählen können, ihr
Kummer, sie gehen froh fort, sogar, ohne zu fragen, alles erledigte zu haben,
über ihnen. Ich beobachte auch eine eigene Abneigung gegenüber allem _intermediate_
Kontrolle:  sie wünschen immer, durch den Gesellschaftsoffizier, und Deal, zu überholen
mit mir persönlich für alles. Allgemeiner Saxton merkt die Gleichen
Sache mit den Leuten auf den Plantagen als Grüße selbst. Ich nehme an
dies kommt teilweise von der alten Gewohnheit, dem Meister zuzusagen
gegen den Aufseher. Nette Wörter würden den Meister nichts und ihn kosten
konnten Nichterfüllung keine auf den Aufseher leicht verschieben. Überdies,
die Neger haben solches verfassungsmäßiges Mißtrauen gegen Weiß erworben
Leute, daß es vielleicht ist, so viel wie sie zu Vertrauen machen können, mehr als
eine Person einer Melodie. Inzwischen ist dieser beständige persönliche gesellschaftliche Umgang
aus der Frage nach einem gut befohlenen Regiment;  und die Arznei dafür
ist immer mehr von System durch Grade einzuführen, damit ihr
unmittelbare Offiziere werden alle für den Dienstbetrieb genug werden.

Es ist vollkommen wahr, wie ich finde, nehmen alle für gewährt, daß das
zuerst ist wichtige Sache für einen Offizier farbiger Truppen zu gewinnen, ihr
Zuversicht. Aber es ist gleich wahr, aber machen viele Personen nicht
schätzen Sie es, daß die bewundernswerten Methoden und die proprieties des Stammkunden
Armee ist für alle Truppen gleich verfügbar, und daß der sublimest
Philantrop, wenn er dieses nicht schätzt, ist untauglich, sie zu befehligen.

Eine weitere kindliche Eigenschaft in diesen Männern, die weniger angenehm sind, ist ein
Art von stumpfer Gefühllosigkeit davon, physischen Schmerz zu bereiten. Wenn sie grausam sind,
zu Tieren zum Beispiel erinnert es mich an Kinder immer das Abfahren
die Beine von Fliegen, in einer Art von unbarmherzig, unausgebildeter, experimenteller Weg. Noch ich	
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