er wünschte nur zu sein.
Angesichts all diesem war es klar, daß gute Disziplin zuerst kommen muß,;
nach dem natürlich muß den Männern geholfen werden und auf alle Weisen erhöht werden
als viel als mögliche.
Von Disziplin gab es großes Bedürfnis, das heißt, von Reihenfolge und Stammkunden
Anweisung. Einige der Männer waren schon unter Beschuß gewesen, aber sie waren
sehr unwissend von Bohrmaschine und zeltet Pflicht. Die Offiziere, werdend davon ernannt,
ein Dutzend andere Staaten, und mehr als als viele Regimente, Infanterie,,
Kavallerie, Artillerie und Ingenieure gehabt diese ganze Vielfalt der Methoden
welcher verwirrte deshalb in jenen frühen Tagen unsere Armee. Das erste Bedürfnis,
deshalb, war von einem ungebrochenen Intervall vom Trainieren. Während dieser Periode,
welcher dauerte glücklicherweise beinahe zwei Monate, ich verließ selten das Zeltlager, und
besorgte gelegentliche Freizeitmomente für eine fragmentarische Zeitschrift, nach Hause zu schicken,,
das Aufzeichnen der vielen merkwürdigen oder neuartige Aspekte der neuen Erfahrung. Zeltlagerleben
war eine wunderbar seltsame Sensation zu fast allen Freiwillige-Offizieren,
und meins lagen unter Acht, die hundert Männer plötzlich von Sklaven umwandelten,
in Soldaten, und das Darstellen zärtlich, enthusiastisch eines Rennens,
grotesk, und dramatisch jenseits allem andere. Solch seiend, sie natürlich
gab Material für Beschreibung. Es gibt nichts wie ein Tagebuch dafür
Frische, wenigstens, damit ich denke, und ich werde zum Tagebuch dadurch bleiben
die Tage Zeltlagerleben, und wirft die spätere Erfahrung in eine weitere Form.
Tatsächlich erledigt dieses mattere sich; Tagebücher und Briefschreiben
Halt wenn Felddienst-Beginne.
Ich bin unter ganz schweren Banden, um die Wahrheit und nur die Wahrheit zu sagen;
für jene, die zur Zeitungsübereinstimmung dieser Periode zurücksehen,
werden Sie sehen, daß dieses besondere Regiment monatelang davon in einem blendenden Licht lebte,
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