"nigger." Dieses beleidigende Wort übrigens ist fast als Gemeindeland damit
sie wie bei der Norden, und weit gewöhnlicher als mit wohlerzogen
Sklavenhalter. Sie haben es sanftmütig angenommen. "Woll Sie zu de ausgehen
nigger bringt unter, Sah", ist der universale Impuls der Geselligkeit, wenn
sie wünschen, die Linien zu überqueren. "Er hab zwanzig Hausdiener, ein' zwei,
hundert Kopf o nigger", ist eine immer noch mehr mehr erniedrigende Form der Phrase, in
welcher das Beiwort wird auf die Feldhände beschränkt, und sie schätzten
Sie so viel Vieh. Dieser Mangel an Selbstachtung mischt sich natürlich ein
mit der Autorität der nicht-beauftragten Offiziere, die immer ist,
schwierig auszuhalten, sogar in weißen Regimenten. "Er muß sich nicht bemühen zu spielen,
de weiß bemannen Sie mich" ober, war der Protest eines Soldaten gegen seines
körperlich neulich. Um dieses entgegenzuwirken, das ich sie oft erinnern muß,
daß sie ihren Offizieren nicht gehorchen, weil sie weiß sind, aber
weil sie ihre Offiziere sind,; und schützen Sie, Pflicht ist eine bewundernswerte Schule
dafür, weil sie bereitwillig verstehen, daß der Feldwebel oder
körperlich von der Wache hat für die Zeit mehr Autorität als irgend
beauftragte Offizier, der Dienst nicht hat. Es ist auch dafür notwendig
ihre Vorgesetzten, die die nicht-beauftragten Offiziere mit vorsichtig behandelten,
Höflichkeit, und ich warne oft die Linienoffiziere, sie nie zu rufen
"Sam" oder "Will", noch läßt den richtigen Griff zu ihren Namen aus. Der Wert
von den gewohnten Höflichkeiten der regulären Armee ist äußerst offensichtlich
mit diesen Männern: ein Offizier polierter Manieren kann sie um seines wickeln
Finger, während weiße Soldaten eher scheinen ein bestimmtes vorzuziehen,
Rauheit. Das Betragen meiner Männer zu einander ist sehr höflich, und
doch sehe ich keine dieser Art von Emporkömmlingeinbildung, die manchmal ist,
Offensive unter freien Negern beim Norden, der prima-Herrenfriseur-Strebe.
Dies ist eine angenehme Überraschung, denn ich fürchtete diese Freiheit und
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