Die Weltentscheidung

	
die gewöhnlichen Aufgaben der Männer, von den je steigenden Gezeiten des Rekonvaleszenten,
verwundet, und so weiter, aber keine geschriebenen Wörter sind fähig, die ganze Bedeutung zu vermitteln
von Sachen:  man muß mit seinen eigenen Augen sehen, muß sich unterbewußt fühlen
die vielen Details, die gehen, Wahrheit zu machen.

Als der lange Zug von der Schweiz in die Station dort zog,
war genug alte Männer und Jungen, um die Taschen der Reisenden zu nehmen, die sind,
nicht immer der Fall diese bekriegen Zeiten, als jede Art von Arbeiter hat,
viel mehr, als zwei Hände machen können.  Es gab Männer Kellner in der Station
Restaurant, wo ich meinen Morgenkaffee nahm. Es ist merkwürdig wie schnell einer
abgesucht diese geschützten Arbeiter mit der instinktiven Frage, "warum,
sind Sie für Ihr Land zu kämpfend?" Aber wenn nicht alt oder altersschwach,
es war sicher, zu sagen, daß diese zivilen Arbeiter Frauen waren, oder
Ausländer, Griechen, Balkanländer oder Spanisch angezogen dadurch nach Paris
Gelegenheiten für Anstellung. Denn die ganze französische Nation war
praktisch mobilisiert, einschließlich Frauen und Kinder, deshalb viel von das
tägliche Arbeit wurde von ihnen gemacht. Das kleine Cafe war fast von men,-voll
jeder eine in irgendeiner Art von uniform,-, der ihren Kaffee trinkt und absucht,
der Morgen tapeziert. Alle in Paris schien Zeitungen alles zu lesen,
Tag-long,-die Taxifahrer als sie fuhren, ging der passers-durch als sie
hastig auf ihren Besorgungen, die Kellner im cafes,-und noch sie
erzählt deshalb bißchen von dem, was auf _la-bas!_ ging,.... Die Ruhe ins
restaurant schien eigentümlich tot. Eine Ansammlung von Parisern egal
wo, als ich mich erinnerte, selten schweigsam war, ein französisches Cafe nie. Aber ich
bald erkannte, daß einer der bedeutungsvollen Aspekte vom neuen Frankreich
weil der Krieg seine Schweigsamkeit, seine Ruhe, war. Fast alle Gesichter waren
mit der nationalen Aufgabe ernstlich beschäftigt, und überhaupt ihr eigenes	
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