Die Weltentscheidung

	
diplomatische Bedeutungslosigkeit. Jeder eine wußte, daß eine große Armee schon hatte,
gegangen nach Norden zur bestrittenen Grenze. Mehr Soldaten gingen jedes
Tag, und mehr Männer der jüngeren Art verschwanden leise davon
ihre gewöhnlichen Berufe, wie der Weg in Einberufene-Ländern ist. Es war
alles werden bewundernswert schnell leise gemacht, keine Plakate. Der _carabinieri_
ging von Haus zu Haus und lieferte mündliche Anordnungen. Aber diese ganze Macht
seien Sie eine bloße "Vorbereitung", ein Argument, das nicht diplomatisch benutzt werden konnte,
beim Consulta, doch von lebenswichtiger Macht.

Es gab den abrupten zwanzig vier Stunde-Besuch des italienischen Botschafters
bei Paris nach Rom. Warum er diese lange Heimreise dafür genommen hatte, so ein
kurzer Besuch konsumiert in Besprechungen mit den Ministern? Und Prinz von
Buelow hatte den katholischen Stellvertretenden Erzburger zu seiner Hilfe versammelt. Rom
schäumte mit Gerücht.

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Die bemerkenswerte Passivität der italienischen Öffentlichkeit während diesen besorgten
Momente waren in gutem Teil, keinem Zweifel, zu seiner gründlichen Zuversicht fällig in
die Männer, die den Staat leiteten, ausdrücklich im Premierminister,
Salandra und sein Minister der Auswärtigen Angelegenheiten Baron Sonnino, der war, das
Regierung. Sie waren honest,-der alle, daß admitted,-und sie waren,
erfahren. In weniger gestörten Zeiten könnte die Nation das Populäre vorziehen
Politiker Giolitti, der darin eine große Mehrheit der Abgeordneten hatte, das
Parlament in seiner Partei, und das ein paar Jahre Italien präsentiert hatte
früher mit seinem neusten Spielzeug, Libya,-Und verbarg die Rechnungen. Aber
Giolitti war klugerweise zu seiner kleinen Piedmont-Heimat in Cavour in Pension gegangen. Alles
den Winter hatte er Rom ferngehalten und verließ die Salandra-Regierung dazu
arbeiten Sie eine Lösung zum knotigen Gewirr aus, in der er geholfen hatte zu betreffen,
sein Land. Niemand wußte genau, was Giolitti's Sichten war, aber es war	
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