Letzter April, als ich New York für Europa verließ, war Italien "am Rande"
vom Eingeben des Weltkrieges. Den dürftigen Berichten zufolge, daß ein strenges
Zensur erlaubte, die Welt zu erreichen, Italien hatte dafür gezögert
viele Monate zwischen einer Dauer ihrer prekären Neutralität und dem Vereinigen
mit den Verbündeten, mit einem intermittierenden Kriegsfieber in ihren Pulsen. Es war
bekannt, daß sie Vorräte für ihre krank-ausgerüstete Armee kaufte, Stiefel und
Essen und Arme. Trotzdem war amerikanische Meinung aus der Bewußtlosigkeit erwacht das ein wenig
zynischer Glaube, daß Italien nie bekommen würde, fördert als der Rand des Krieges;
daß ihr österreichischer Verbündeter vom Druck der Notwendigkeit dazu veranlaßt werden würde,
geben Sie genug jener "nationalen hohen Ziele" zu, von dem wir gehört hatten,
sehr, ihren südlichen Nachbarn bis es wenigstens lauwarm neutral zu halten
der Schluß des Krieges. Ein amerikanischer Diplomat in Italien, mit der Besten,
Gelegenheit für nahe Beobachtung sagte, so spät wie die Mitte vom Mai:
"Ich werde glauben, daß Italien nur in den Krieg gehen wird, wenn ich es sehe!"
Der Prozeß, ihren österreichischen Verbündeten zu drücken, als das Letzte dawar, ein
dichte Stelle, wie Italien verhandelt, wurde im allgemeinen darin interpretiert
Amerika, natürlich geweckte kleine Begeisterung für die Nation, und wenn
plötzlich traf Italien während der stürmischen Wochen vom Mittel-Mai ihre Entscheidung
und brach irrtümlich mit Österreich, Amerikaner geschlossen, daß sie
"verkommenes" Handeln, das sich mit einem sturen Widerstand von Wien getroffen hat,,
es war nichts mehr für eine Regierung, die Millionen in Krieg ausgegeben hatte,
Vorbereitung aber den Krieg zu erklären. Die Angelegenheit hatte dieses tauchen Sie Aussehen auf,
welcher wurde geräuschvoll von Deutschland zur Welt verkündet. Kanzler
Bethmann-Hollweg's spöttisches Lächeln über die "Stimme der Piazza, die hat,
durchgesetzt" enthüllte Gekränktsein nicht bloß, aber auch ein vollständiges
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