EINE FLÖTE DES WUNDERS
Unter den Blättern und kühl blüht
Der Wind brachte mir den Klang von einer Flöte
Von weit weg.
Ich schnitt einen Zweig der Weide
Und antwortete mit einem faulen Lied.
Sogar bei Nacht, als alles schlief,,
Die Vögel hörten einer Konversation zu
In ihrer eigenen Sprache.
_From die Chinesen von Li Po (705-763). _
DAS WEIDEN-BLATT
Ich bin mit einem Kind verliebt, das beim Fenster träumt.
Nicht für ihr ausführliches Haus
Auf den Banken Gelben Flusses;
Aber für ein Weidenblatt hat sie Herbst gelassen
Ins Wasser.
Ich bin mit der Ostbrise verliebt.
Nicht, daß er den Duft vom Blühen von Pfirsichen bringt,
Weiß auf Östlichem Hügel;
Aber daß er das Weidenblatt getrieben ist,
Gegen mein Boot.
Ich bin mit dem Weidenblatt verliebt.
Nicht, daß er von grünem Frühling spricht,
Das Kommen wieder zu uns;
Aber daß das träumende Mädchen
Gestochen dort ein Name ihrer Stickereinadel,
Und der Name ist meins.
_From die Chinesen der Chang Chiu Ling (675-740). _
EIN DICHTER SCHAUT DEN MOON AN
Ich höre in meinem Garten singen eine Frau,
Aber ich schaue trotz ihr den Mond an.
Ich habe keinen Gedanken daran, sich zu bemühen, den Sänger zu finden
Das Singen in meinem Garten;
Ich schaue den Mond an.
Und ich glaube, daß der Mond mich ehrt,
Mit einem langen silbernen Aussehen.
Ich blinke
Als Fledermäuse fliegen Sie über den Strahl Schwarzen;
Aber wenn ich meinem Kopf das silberne Aussehen hebe,
Ist immer noch auf mir.
Der Mond freut sich, Augen der Dichter zu ihrem Spiegel zu machen,
Und Dichter sind viele als Drachenwaage
Auf dem mondbeschienenen Meer.
_From die Chinesen von Chang Jo Hsu._
WIR ZWEI IN EINEM PARK BEI NACHT
Wir sind über das hohe Gras unter den nassen Bäumen gegangen
Zum Kiespfad neben dem See, wir zwei.
Ein Geräusch von leichte-tretenden Schatten folgt jetzt
Vom dunklen grünen Nebel, in dem wir wateten.
Sechs Gänse liefern man bei einem in den zitternden See ab;
Sie sagen "Peeng" und dann nach einer langen Zeit, "Peeng,,"
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