seine streichelnde Gegenwart war ärgerlich, statt dem Beruhigen, zu ihr. Sie
war hungrig für eine Rechtfertigung, über die sie nicht bringen konnte.
Bei dauern Sie, es trug in späten Frühling auf. Sie fing an, sich darin zurück zu zwingen
die alten Aktivitäten, um keine Entschuldigung für das Trödeln weiter zu verlassen. Ihr
Einstellung wurde unheimlich gerichtlich und verdächtig.
Eine aufnehmende Untätigkeit hatte sich über Edward beruhigt, die teilweise dazu entschuldigt werden,
sich von der langen Krankheit seiner Frau. Als er merkte, daß sein planloses
Tage machten sie unruhig, er erwärmte sich für das Faulenzen bei Galerien oder das Machen
wenig Exkursionen, im allgemeinen in Gesellschaft mit irgendeinem verlassenen Künstler, den er hatte,
ausgewählt auf. Er hatte nichts doch deshalb sehr bestimmt dieses forderte seines
Zeit; er hatte seinen Verstand für irgendwelche Versuche noch nicht gebildet. Und etwas in
die häusliche Atmosphäre brachte ihn durcheinander. Seine Frau hielt sich hochmütig zurückhaltend, mit
fremde Sympathien, er fühlte sich.
Deshalb trieben sie auf zu Unzufriedenheit und Unglück, bis sie es gebären konnte,
nicht mehr ohne Ausdruck.
"Ist nicht wir, um bald nach Paris zurückzukommen?" sie bemerkte einen Morgen als sie
idled über einem späten Frühstück. "Ich bin jetzt stark, und ich sollte mich gern niederlassen
entlang."
Edward nahmen das Stichwort und begrüßten müßig jede Änderung.
"Warum, ja, im Herbst. Es ist den Sommer jetzt zu nah, und es gibt nein
Eile."
"Ja, dort _is_-Eile", seine Frau antwortete, hastig. "Wir haben fast verloren
acht Monate."
"Aus einer Lebensdauer" setzten Edward darin, nachsichtig.
Sie pausierte, verwirrte durch die Anspielung auf seine Bemerkung. Aber ihre Stimmung war
auch aufwiegelnd zu vermeiden, Vergehen zu nehmen. "Sie meinen, daß das wäre ein
_life_, beim Faulenzen den ganzen Tag, der dieses genießt, daß, und die andere Geldstrafe
Vergnügen? Das war nicht das, was wir planten."
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