Literarische Liebesbriefe und Andere Geschichten

	
Angelegenheiten. Den nächsten Tag kamen sie zur kleinen Fläche in Harlem zurück. Das
Leicesters fand ihre Gegenwart unangenehm, jetzt, daß es nichts gab zu machen,,
und Frau Edward erflehten, um mit ihrem Ehemann allein zu sein, sich hinaus zu schließen das
vergangener Monat von ihrem Leben sobald möglich.

Diese September-Tage, während sie beide warteten in geheime Sorge, sie gehaftet
zu ihm, als sie nie vorher hatte. Er war rein, das Ideal, das sie freiwillig hatte,
gegeben auf, aufgegeben seinetwegen, so daß er vollständig haben könnte,
Vollendung. Sein delikates Feingefühl hielt ihn davon ab, sich darauf zu beziehen
schmerzhafter Monat, oder zu möglichen Erwartungen. Sie betete ihn ans mehr,
und war für seine vollständige Unwissenheit dankbar. Ihr gewöhnliches Leben konnte vor sich gehen
unverdorben und adlig.

Doch verrieten Edward seine nervöse Sorge. Sein Eifer für die Post jedes
Morgen, seine frühe Rückkehr von Unternehmen, wies auf seinen gestörten Verstand hin.

Die Nachrichten kamen zu Frühstückszeit. Frau Edward gaben Slocum's Brief
über dem Tisch und wartete, ihr Gesicht matt eifrig. Der Brief war lang;  es
nahm einige halbe-Dutzend große Brieflaken für den Landanwalt, um zu erzählen
seine Nachrichten, aber am Ende kam es. Er hatte den Willen gefunden und war dazu froh
sagen Sie, daß Frau Edwards ein großes, ein sehr großes, Nutznießer, war. Edward lasen
diese Schließung verurteilt laut. Er warf den Brief nieder und bemühte sich zu nehmen,
ihr in seinen Armen. Aber sie schiebte ihn wehleidig weg, und dann, das Bereuen,
gegriffen seine Knie.

"Ach, Will! es ist so viel, so sehr", schluchzte sie fast.

Edward sahen als ob dieses war keine unabänderliche Schuld an ihrem Guten
Glück. Er sagte nichts. Schon plante er ihre künftigen Bewegungen.
Unter den Umständen sorgte ihr Glück zu besprechen, sich weder, und deshalb
sie bekamen wenig Spaß von der ersten Blüte.

Trotz Frau Edward delikater Gesundheit und ihrer erwarteten Beengtheit	
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