entschlossener. Frau Edward erlaubten ihm wagehalsig, das Sterben zu sehen
Mann, er hatte in einer Benommenheit gelegen, denn sie hatte Angst, daß der Pfarrer
Arztes laute Laute in der Halle könnten Oliphant zur Verzweiflung zu irgendeiner Wildnis bringen
Tat. Dr. Shapless schloß sie vom Zimmer, als er hineinging, aber er machte nicht
bleiben Sie lang. Eine unruhige Verzweiflung hatte sich auf dem Gesicht ihres Onkels dort beruhigt
um für die letzten wenigen Stunden zu bleiben.
Ihr Herz ging unter; sie sehnte sich, dem armen alten Mann das auf dem Bett zuzurufen
_she_ wollte sein Geld nicht. Sie blieb die ganze Nacht bei ihm, doch machte sie
wagen Sie es nicht, sich seinem Bett zu nähern. Sie würde ihn stören.
Er starb den nächsten Nachmittag, und das Letzte schaute er hinaus auf der Welt an und
bei ihr mit seiner letzten Notiz der Intelligenz. Es war mitleiderregend, ein Vorschlag,
von vergangener Zartheit besiegte, und von Niederlage in Haß auch. Sie schauderte als es
sie schloß seine traurigen Augen; es war schrecklich, sich am Ende mit einem Mann einzumischen
Zwecke.
Das Begräbnis war fast heimlich; alte Dinah, der Leicesters, und das
Edwardses nahm die eine Kutsche ein, die ihm zum Friedhof folgte,
über dem Dorf. Sie trafen einen Heuhandwagen oder zwei auf ihrem Weg, aber nein
neugierige Nachbarn. Alten Oliphant's Tod weckte kein Interesse daran
mit Sommerfremden gerittenes Dorf.
Der Tag war unpersönlich glatt und zart, mit seinem sanften Dunst und Herbst,
Vorahnungen. Herr Leicester sagte einige zweideutige Wörter, während Frau Edward
angestarrt hilflos im Grab. Die anderen fielen hinter den Minister zurück.
Zwischen ihr und ihrem Onkel dort entlang blieb etwas unerklärt, und
ihr Herz schmerzte.
* * * * *
Sie verbrachten diese Nacht am Leicesters's, für Frau Edward lehnte überdrüssig ab
um zur Oliphant-Stelle zurückzukommen. Edward trugen die Schlüssel zu Slocum hinüber,
und erzählte, daß er, der die notwendigen Schritte dazu machte, dem alten Mann zu regeln,
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