Literarische Liebesbriefe und Andere Geschichten

	
er bewahrte ein erwartendes Schweigen. So bemerkte sie, versuchsweise:

"Es wäre so angenehm, geehrten alten Quogue wieder zu sehen." Ihre Heuchelei machte
ihr Rauschen. Edward erhoben sich plötzlich vom Tisch und wanderten ungefähr das
Zimmer. Bei Länge sagte er, in gemessenen Lauten, daß sein Gesicht von ihr abwandte,:

"_Of course_, unter den Umständen, wir können Quogue nicht besuchen während Ihr
uncle lebt, außer wenn er uns lassen sollte, um kommen." So hatte er sich gesetzt
klar auf Aufzeichnung. Seine Frau sah plötzlich die Torheit und die Gemeinheit von ihr
kleine Pläne.

Es war kaum eine Enttäuschung;  ihr empfundener Verstand erleichterte plötzlich davon ein
unerfreuliche Verantwortung. Sie ging zu ihrem Ehemann, der nervös war,
beim Klavier spielend, und küßte ihn fast ehrerbietig. Es war gewesen ein
Versuchung, von der er sie bewahrt hatte. Sie redeten diesen Abend ein Gutes
Deal, Planung das, was sie machen würden, wenn sie dafür nach Europa hinüber kommen könnten, ein
Jahr, das Rechnen, wie sie billig gehen konnten. Es war ein altes Thema.
Manchmal vermied es den Blues;  manchmal zeigte es wie blau sie
war. Frau Edward vergaßen die Störung vom Tag, bis sie lag,
erwachen Sie weit in ihrem heißen Bett. Dann kamen die alten Sehnsüchte einmal mehr herein;  sie
sah das alltägliche Geschenk jeden Monat düstrer wachsen;  ihr Ehemann
das Schuften weg, mit seinen Hoffnungen, die untergehen. Plötzlich sprach er:

"Was brachte Frau Leicester dazu, uns zu fragen, nehmen Sie an?" Deshalb dachte er davon
es wieder.

"Ich weiß nicht!" sie antwortete, dunkel. Bald kam seine Stimme wieder:

"Sie verstehen, Nell, den ich deutlich unser Machen von keinen mißbillige,
Anstrengung-_that-way_." Sie glaubte nicht, daß ihr Ehemann ein Heuchler war. Sie
verallgemeinern Sie nicht, als sie sich tief fühlte. Aber sie wußte, daß ihr Ehemann
wollen Sie die Verantwortung nicht, irgendeine Anstrengung zu machen. Irgendwie empfand sie das	
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