Für wenn Sie sich _me_ wünschen, müssen Sie die anderen Verabredungen immer verlassen."
"Ich weiß es."
"Ich liege im laguna morta, und die Toten sind unter mir, und der Lebensunterhalt ist
gefangen in meinem Meeresunkraut." Sie lachte.
"Jetzt haben wir mehrere lange Stunden von Mondlicht. Werden wir hier bleiben?"
Der junge Mann zitterte.
"Nein, die Dame Dogessa könnte uns stören. Lassen Sie uns zu Murano ausgehen."
"Sind Sie wirklich, lebend und meins, nicht Severance's?" er warf weg,
fahrlässig.
Sie hielt und lächelte.
"Zuerst sagen Sie mir, daß ich Ihre Pläne störe,; dann wollen Sie wissen wenn ich
wird beschäftigt. Sie hätten mich als eine 'Zugabe' darin gern das
Mitgliedsbeitrag."
Als sie auf die Fahnen neben die Gondel hinaus kamen, schob ein anderes Boot ein
schwärzen Sie in den rio vom Misericordia-Kanal Bug. Es erwachte aus der Bewußtlosigkeit aufwärts das
Wasserschritte, wo die zwei standen. Caspar Severance ging heraus.
"Caspar!" Fräulein Barton lachte.
"Sie sagten mir, Sie waren für das Abendessen" hier, erklärte er. Er war an Abend
Kleidung, ein römischer Mantel, der von seinen Schultern hängt. Er sah und stand darauf
die Schritte unter den anderen zwei, wie eine unverschämte Störung.
"Lawrence! Ich glaubte, daß Sie auf Ihrem Nachhauseweg waren."
Lawrence schüttelte seinen Kopf. Alle drei waren schweigsam und wunderten, wer es wagen würde,
um das letzte Thema zu eröffnen.
"Der Signora Contessa hatte Kopfschmerzen", Fräulein Barton fing an, gleichgültig.
Severance blickte skeptisch neben ihre Seite beim jungen Amerikaner.
"Deshalb holten Sie il dottore americano? Nun, Giovanni wartet zu tragen,
wir nach Hause."
Getanzter Fräulein Barton schickt langsam nach, als ob in die letzte Gondel einzutreten dessen
prow drückte die Nase neben die Schritte.
Lawrence nahm ihre Hand und winkte zu seiner Gondel.
"Fräulein Barton----"
Severance lächelte, ruhig.
"Sie werden den mitternächtlichen Zug verpassen."
Der junge Mann blieb einen Moment stehen, und Fräulein Bartons Arm schlüpfte in seines
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