lang Fensterladen. Die gewaltige Halle, in der Form eines lateinischen Kreuzes, enthüllte ein
dämmerige Linie der Freskogemälde.
"Veronese", sie murmured. Lawrence wandte sich ans offene Fenster, das sah,
über dem Wasser zur Piazza. Unter, neben dem Kai, ein Grün-gemalter
Griechisches Schiff entlud Korn. Einiges keuchend, halb-nackte Männer waren
das Schaufeln des Hafers.
"Wir könnten" gehen, sagte er; "Caspar wartet wahrscheinlich auf seinen Bericht. Sie
können Sie ihm sagen, daß er gewonnen hat."
Plötzlich empfand er sie sehr in der Nähe von ihm.
"Nein, nicht dieser Weg!"
"Sie sind dazu gut, Liebe", fügte sie abwägend hinzu und setzte ihre Hände
leicht auf seinem Herzen.
"Sie sorgen sich nicht genug; ah! das ist traurig, traurig. Caspar oder Leugnung oder Gott--
nichts würde stehen, wenn Sie sich sorgten, pflegt mehr als Sie die kleinen Leute
und Sachen. Sehen Sie, ich kann Sie jetzt nehmen. Ich kann sagen, daß Sie meins sind. Ich kann machen
Sie lieben, als ein anderes dürfen Sie wieder. Aber lieben Sie mich jetzt als ob keine andere Minute
konnten je folgen."
Sie seufzte die Wörter.
"Hier bin ich, geliebt zu werden. Lassen Sie uns nichts regeln. Lassen Sie uns diese Minute haben
für einige Küsse."
Die Halle füllte sich mit Dämmerung. Das Mädchen kam wieder zurück. Plötzlich fing eine Glocke an
das Klingeln.
"Caspar", sagte sie. "Bleiben Sie hier; Ich werde gehen."
"Wir werden zusammen passen."
"Nein", sie schwenkte ihn zurück. "Sie werden die Mitteilung bekommen. Caspar ist richtig. Sie
ist immer für keine Frau dafür."
"Gehen", er schleuderte hinaus, wütend.
Die großen Türen der Halle hatten dazu geklappert und überließen ihm allein halben Willen-
weniger. Er begann und kam dann über den fondamenta zum Balkon zurück.
Im halbe-Licht konnte er sie in eine Wartengondel treten sehen, und
bestimmte Wörter kamen eindeutig treibend herauf als ob ihm gesagt----
"Zu-folgende Tag-Abend, der Contessa Montelli, bei neun." Aber sie schien zu sein,
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