Literarische Liebesbriefe und Andere Geschichten

	
immer noch, während die Sonne über ihn schlich.

Sie war so unwirklich, einmal außer ihrer Gegenwart, wie eine flüchtige Fata Morgana,
auf dem Horizont des Verstandes. Er sagte sich, daß er sie gesehen hatte, hörte
ihre Stimme;  daß ihre Augen in der Nähe von seines gewesen waren, daß sie ihn berührt hatte,;
daß es Momente gegeben hatte, als sie mit den Blumen des Gartens ertrug.

Er schüttelte die schläfrige Sonne von seinen Gliedern und ging fort und schloß die Tür
sanft auf dem leeren Garten. Venedig auch wurde ein Schatten zwischen Wasser gemacht
und Sonne. Das Boot hereinschlüpfte über den Zattere, in und aus kühlem Wasser
Gassen, unter Kirchenfenstern und palings verstohlener Gärten, bis er kam,
zum plashings der Wellen auf den marmornen Stufen am Grand Canal.
Leeren Sie sich! so auch war zwischen kühlen Palastfassaden von Seite von Seite leer,
die Länge seiner ausdrucksvollen Kurve. Von Ruhe und Leere in
Ruhe, die die Gondel schob. Jemand, der derartig leer, leer verkörperte,
Welt! Gedächtnis störte sich mit einem Gesicht, und Augen und Haare und eine Stimme,
das verspottete den kleinen goings von Männern auf und ab.



III

Am Nachmittag trödelten Lawrence und Abbruch darin mit Kaffee das
Piazza. Eine scharfe Band schickte umfangreiche Notizen herauf, die zurück florierten, und
hervor zwischen dem Palast und den Steinbögen des procurate.

"Und Burano?" Lawrence schlug vor, müßig. Je älterer Mann nickte.

"Wir lunched dort, Frauenkloster, Fräulein Barton kaufte Spitze."

Er brach die Pause indem er das Hinzufügen nachlässig:

"Ich glaube, daß ich sie heiraten werde."

Lawrence rauchte;  er konnte das blaue Wasser um San Giorgio kümmern.

"Heiraten Sie sie", er wiederholt, dunkel. "Werden Sie engagiert?"

Severance nickte.

Der junge Mann reichte aus einer knochigen Hand. Man hatte, aber immer noch dazu zu warten das
Probleme des Lebens. Sie bummelten über der Piazza.

"Wann gehen Sie?" Severance erkundigte sich.	
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