das sehnsüchtige Wiederfinden. Der Abendhauch war kühl. Sie rutschten auf der Vergangenheit ein
geisterhaftes Vollständigkeit-aufgetakeltes Schiff des Nordens verlassen am Punkt von Sant'
Elena, bis die schwarze Messe der Bäume im Giardino Pubblico ragte auf. Ein
wenig vom anderen Viertel die Lichter von der Insel von San Lazzaro
geglänzt und schwand. Es war auf der Verschwendung der Wasser deshalb sehr schweigsam!
"Kommen Sie."
Lawrence sah bei seinem Begleiter zurück; sie hielt ihren Hut müßig,
gehüllt schlapp auf den Polstern.
"Kommen Sie, sagte sie wieder und fügte spöttisch hinzu----
"Wenn Sie so wild sind, werden wir zu früh dort ankommen."
Lawrence gab sein Ruder auf und lag bei ihren Füßen hinunter. Bastians Schwung sank
zierlich in und aus; die gute Strömung machte seine Arbeit. Sie trieben
leise auf nahem Venedig. Der Heiligenschein von leicht über den Quadraten wuchs
heller. San Giorgio Maggiore erschien plötzlich vom Viertel.
Fräulein Barton unterschrieb zum Gondelführer zu warten. Sie waren außerhalb der Stadt
Wäsche; die Notizen der Band in San Marco kamen zu Intervallen; das Wasser
abgestreift geräuschlos um die Kanäle, und Feuerfliege-Lichter von das
Gondeln funkelten auf dem Grand Canal. San Giorgio war schlafend.
Fräulein Bartons Kopf lehnte sich zeitig, ihre Augen, die über dem Schwarzen brüten,
Umrisse, ihre Ohren, die das Gluckern der Strömungen sinnlich aufnehmen. Ein großes
vermarkten Sie Boot von Palestrina an ihnen, beim Rutschen über das ölige Wasser, geflügelt.
Mehrere schweigsame Figuren standen im Strengen.
Lawrence blickte auf; ihre Augen schienen mit kleinen Kerzen, die hinten gesetzt werden, erleuchtet.
Ihr Gesicht glänzte, und ein Arm rutschte zum Polster durch seines von ihrem Umhangtuch
Seite.
"Bella Venezia", er murmured.
Sie lächelte und hüllte ihn ein, das Meistern von ihm, beim Nehmen von ihm mit ihr als ein Kind,
reichliche Mächte.
"Sie werden nie zu 'es' zurückgehen!"
Ihr Arm neben seiner Seite füllte sich aus dem Gedanken.
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