geschienen vorsätzlich, die Leichtigkeit, mit der das Bild vor ihm war,
Rudern. Bestimmt hatte er die Macht eines Mannes jetzt, das auszuführen was sein Geist
entwickelt! Und die mechanische Anstrengung gab ihm großen Vergnügen augenscheinlich.
Seine vollständige Absorption wies aber bewußtlos auf das Intensivste hin
Vergnügen.
Das Bild betäubte sie. Sie wußte, daß sie von Kunst total unwissend war,,
aber sie wußte, daß das Bild vor ihr die größte Sache Clayton war,
hatte geschafft. Es schien Macht einzuatmen. Und sie sah ohne Überraschung
daß das Thema eine junge Frau war. Claytons Form versteckte das Gesicht, aber sie,
konnten den Umriß einer Frau neben einem dory sehen, auf einem Strand, in der Früh,
Morgen. So war es gekommen.
Als sie Clayton sehr nah stand, empfand er ihre Gegenwart, und sie beide
ausgehalten immer noch, das Anschauen des Bildes. Es wurde fast beendet, alles war
geplant. Fräulein Marston sah nur die Frau. Sie war jugendlich, nur zwischen
Kindheit und Weiblichkeit, bewußtlos, stark, und aktiv als das Erste; mit
das gestörte Rätsel für die Sekunde. Der Künstler hatte ein exquisites erahnt
Moment in Leben, und in die unreife Figur, das Gesicht perfekter Ruhe,,
die geschmeidigen Glieder, er hatte das zarte Rätsel geworfen, das den Morgen traf,
Licht. Es war die neue Geburt, so alt, ernsten, freudigen Anfang von
Sachen in Frau und Tag.
Clayton näherte sich seinem Bild als ob es liebevoll zu verstecken. "Ist nicht es
riesig?" er murmured. "Es ist zu letztem gekommen. Ich schmiere keine mehr, aber ich, nicht
können Sie sehen, ich kann malen! Gott, es ist wert die Hölle, durch die ich gewesen bin,--"
Er pausierte, denn er fühlte, daß sein Begleiter ihn verlassen hatte.
"Jane", sagte er und untersuchte ihr Gesicht neugierig. "Jane, das, was ist los?"
"Wissen Sie nicht?" sie antwortete und schaute ihn ständig an. Er sah zuerst dabei
ihr und dann beim Bild, und wieder zurück dann. Plötzlich die Tatsachen in
der Fall schien ihn zu erreichen. "Jane", er geweint, ungestüm ist "es
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