das Ansehen des jungen Mannes geistesabwesend bei der Arbeit. Ihr einziger Standard von
Leistung war Quantität. Ein Tag, als Clayton fleißig hatte,
beschäftigt ein regnerischer Nachmittag darin, in die Textilware für die Figur, sie, zu setzen,
deshalb sehr von der Quantität der Arbeit gefallen, schaffte, daß sie
lobte ihn frohlockend. Clayton, der war, so üblich, in einer häßlichen Stimmung, Besetzung
ein total geringschätziger Blick auf sie und verwandelte dann in seine Staffelei.
"Sie müssen mich nicht wie das, die Frau sagte, erschrocken fast anschauen.
"Quasseln Sie dann nicht über meinen Bildern."
Ihre Lippen zitterten, aber sie war schweigsam. Sie fing an, ihre Position zu erkennen
von Galeerensklaven, und begrüßte die Verachtung und die Beleidigungen mit einer stumpfen Freude dazu
kommen Sie.
Einen Morgen war Clayton nicht gefunden zu werden. Er erschien nicht während es
Woche, und bei letzter Fräulein Marston entschloß ihn zu finden, sich. Sie kam mit einer Ausrede
für eine Reise nach Boston, und das Erahnen von dort, wo Clayton gefunden werden konnte, sie,
schickte ihm Wort bei einem bestimmten Lieblingsklub, den sie ihn sehen wollte. Er
bei ihrem bescheidenen Hotel genannt, niedergeschlagen, flau, und etwas beschämt;
er fand Fräulein Marston-Stille und alltäglich als übliche. Aber es war die Stille
von einem verzweifelten Beschluß, gewann nach schmerzhaften Stunden der er klein
erkannt. Ihr Instinkt, sich an diesem seltsamen, unverantwortlichen zu befestigen,
Kreatur, ihn zu sich wirksam zu machen, hatte über ihr triumphiert
Vorurteile. Sie demütigte sich freudig und erkannte eine Mission.
"Della sagte, daß ich zu Hause" auf Ihrem Geleitschutz ausnützen könnte, sie bemerkte trocken,,
für Angst zitternd, daß sie sich zu irgendeinem geringschätzigen entblößt hatte,
schlagfertige Erwiderung. Aber eine große Anziehung auf Clayton war, daß er nie
erwartet das Konventionelle. Es geschah nicht zu ihm als besonders absurde
|