Schönheit vom Tag. Und ich werde viel Zeit, herumzulungern, auch haben."
"Nein, Sie müssen nicht herumlungern. Sie werden mir eine harte Aufgabenherrin finden!"
III
Zu ihrem Wort treu klopfte Fräulein Marston prompt bei der Tür des Studios
bei sechs der nächste Morgen. Sie lächelte furchtsam, und das Finden keiner Antwort,
versuchte Steine bei den Fenstern oben. Sie setzte fort, sich, Schritt zu halten, zu sagen
ihr Mut: "Er wird nicht über mich nachdenken, und ich bin zu alt, sich zu sorgen jedenfalls."
Bald erschien ein Kopf, und Clayton rief hinaus, in einer schläfrigen Stimme,:
"Ich träumte, daß es war, alle ein Witz; aber warten Sie ein bißchen, und wir werden es bereden."
Fräulein Marston trat ins unordentliche Studio ein wo der _debris_ von einem Monat
unfruchtbare Anstrengungen verstreuten den Boden. Stückchen von Ton und Schnitzereiwerkzeugen,
Leinwände schleuderten in Ekel Gesicht hinab und deckten mit Farbelumpen, liegen Sie
zerstreut über. Sie Spitze-eingeordnet um, beim Heben ihres Rockes vorsichtig, und
untersuchte alles. Schließlich, das Entdecken einer Alkohollampe und eines Kaffees-
Topf, sie bereitete irgendeinen Kaffee vor, und als Clayton erschien, ein ein wenig
dishevelled-Gott, er fand sie dabei, für Biskuit zu jagen.
"Sie können keinen Künstler von mir bei sechs am Morgen" machen, er knurrte.
Abrupte Inspiration herainwerf Fräulein Marston, öffnen Sie die obere Hälfte der Tür
und gab einen geraden Pfad von warmer Sonne zu, die nur über das Wasser führte,
das Kräuseln bei ihren Füßen. Die Hügel hinter dem steilen Ufer waren damit dunkel ein
mysteriöses Grün und frisch aus einem schweren Tau, und von den Ecken ins
Wälder um sie Drossel beantwortete Drossel. Fräulein Marston gab davon einen Seufzer
Inhalt. Das warme, starke Sonnenlicht stärkte sie und füllte sie bleich
Wangen, als das abrupte Interesse am Leben des Künstlers schien zu haben,
geweckt einmal mehr die Kraft ihrer Gefühle. Sie griff ihr dünne Hände
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