Literarische Liebesbriefe und Andere Geschichten

	
Mann, halbe deutscher Jude, halber Amerikaner, völlig Kosmopolit, den ich gekannt hatte,
in Paris. Sein Leben war sehr dünn:  es bestand völlig aus Interessen, ein
dünne Art von Existenz. Ich kann ihm für zwei Sachen danken:  daß ich nicht machte,
bleiben Sie ewig in Italien und bemüht, etwas neues zu sagen, und daß ich anfing, ein
bestimmte Aufgabe. Ich sollte Ihnen mein Buch schicken, jetzt, daß es hinaus und Leute ist,
redet darüber, aber es würde Sie langweilen, und Sie fühlten sich, daß Sie
Sie darüber schwatzen. Es ist ein gutes Stück die Gesellenarbeit. Ich versammelte mich
genug vertragsrechtliche Schuldscheine für ein weiteres Volumen, und dann wuchs ich unruhig. Dienstliches Gespräch
ich nach Hause für einige Monate, deshalb kam ich nach Chicago zurück. Von allen Stellen! Sie
Meinung. Ja, nach Chicago, diesen brutalen Strudel zu sehen, wie es sich und Drehungen dreht.
Es hat mich fasziniert, ich gebe zu, und ich bleibe noch, darunter aufwärts zu leben das
Schornsteine, beim Heraushängen über dem Kranzgesims eines zwölf-Geschichte-Gebäudes,;  um einzuweichen
ich im Dampf und dem Rauch der Prärie und den Geräuschen von einer Stadt
Handel.

Bin ich zufrieden? Ja, wenn ich an Sie schreibe,;  oder wenn der Haufen von
Manuskripte bei meiner Seite wachsen schmerzlich um Seite von Seite;  oder wenn, das Schauen hinaus
von der Fort-wie-Schießscharte kann ich sehen, daß die Sonne in Rauch und Nebel durchnäßte,
und der Himmelsspachteln Schein wie die Mauern eines Colorado Kanons. Ich habe
genug, mir Existenz zu kaufen, und bei dreißig finde ich immer noch Gucklöcher darin
Hoffnungen.

Sind diese genug Tatsachen für Sie? Ich werde Ihnen ein Inventar meines Zimmers schicken,
von meinen Tagen, von meinen geistigen Möbeln? Irgendeinen langen Nachmittag werde ich Sie wegzaubern
auf hier in diesem kleinen Stahlkäfig, und Sie werden aus meinem Fenster schauen,
Ihre unruhigen Füße anzapfend, während Sie unten beim Schmutz schnuppern. Sie werden	
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