geheiratet legal und, wenn etwas, durch eine Zeremonie weniger absurd als
Ihr eigenes. Taou Yuen ist nicht offen für irgendeinen Mann oder die Verdacht von Frau. Ich bin
ihr überwältigend verpflichtet."
"Aber sie ist nicht Ihr Rennen", murmelte William Ammidon,; "sie ist Konfuzianerin
oder Taoist oder irgendein solches Wesen."
"Sie sind unitarischer ein Tag pro Woche, und Vater ist Kongregationalistisch, Hodie's,
ein Methodist, und niemand weiß, was ich, Gerrit weinte, ist". "Guter Gott, was,
macht diese ganze Sache! Ist eine Religion keine Religion? Sie nehmen an ein
Herrenwert der Name wäre alles, aber hätte Gäste durch solch boshaft
wenig Dogmen. Ein aufrichtiger gefetteter nigger mit seinem Wodu muß sein so Guter
als keine von uns."
"Das ist zu stark, Gerrit", Jeremy protestierte. "Sie werden das Weinen nirgends bekommen
deprimiertes Christentum."
"Wenn ich es finden könnte", das Jüngere erklärte bitterlich, fühlte "ich mich
anders. Es ist in der Bibel richtig genug. ...Nun, wir werden auf dazu gehen
Boston zu-folgender Tag."
"Dies ist Ihre Heimat", sein Vater wiederholte sich. "Natürlich William, alles von uns,
ist gestört worden; aber nichts jenseits es. Ich vertraue, daß wir ein loyale sind,
Familie. Das, was Sie gemacht haben, kann nicht mit harten Wörtern repariert werden."
"Sie wird vielleicht sehr modern", erzählte Gerrit seines spöttisch
Bruder. "Es wird ein Schlag zu Camilla sein", Jeremy lachte. "Irgendein Reis
muß gekocht werden."
"Manchus ernährt sich nicht von Reis", antwortete Gerrit. "Sie binden nicht das
Füße beide noch trägt die gewöhnliche chinesische Kleidung. Rhoda Wille
verstehen Sie besser."
Wieder in seinem Zimmer fand er seine Frau, die sich davon über einen prächtigen Haufen beugte,
Satins, helle mazarines und Zierden. "Wir werden bald zum Abendessen hinuntergehen,"
er sagte ihr. Schon gab es Zeichen ihrer Gegenwart über dem Zimmer:
die Kommode wurde mit Gold und Jade und grünem Bernstein gedeckt,
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