und Saltonstone.
III
Der Abend war überraschend warm und immer noch, mit einem intermittierenden
von Regen fallend, und die Fenster waren im Zimmer offen wo Rhoda
Ammidon saß hinsichtlich der Hälfte, bestürzte ihre Spiegelung im Spiegel davon ein
das Kleiden von Tisch. Einige Minuten, bevor sie sie zuerst grau entdeckt hatte,
Haare. Es war nicht nur der bloße Angriff nach ihrer Eitelkeit, aber, auch, ein
Realisierung weit tiefer, hier war die Briefmarke der Zeit, der Fleck von ein
beträchtlicher Fortschritt mit dem Ende selbst. Ihre Emotionen waren
verschieden; aber, außergewöhnlich genug war fast das Erste eine Welle davon gewesen
leidenschaftliche Zartheit für William und ihre kleinen Mädchen. Der Schock von
findend, daß fesselndes Zeichen einem rein weiblichen jetzt Stelle gab,
Reaktion. Sie erwog für einen Moment den Kauf von einer Flasche Haaren
Färbung, dann mit einer verächtlichen Geste entließ so ein vorläufiges
und lästige Maßnahme.
Sie behielt einen undiminishing-Stolz auf ihr Aussehen und eine erbarmungslose Sorge
und auserlesen für die Details ihres Kleides, gefiel das durch das Wissen
die sie bezahlten Aufmerksamkeitsmänner zeigten kein Anzeichen für das Wachsen noch
flüchtig. Sie war sehr in sowohl Boston als auch London bewundert worden
durch ihre Jugend, und sie erinnerte sich ihr bei der Aussicht davon an frühe Zweifel
Leben in Salem; aber sie erkannte jetzt, daß, als ihre Jahre und ihre Kinder
vervielfacht war sie durch kaum wahrnehmbare Grade, die zu einem traditionellen zurückkommen,
Neuengland Erbe.
Sie war froh, aber, daß Williams ausgedehnte Kundschaften ihn oben hoben, ein
rein örtliche Sicht; William war wirklich ein herrlicher Ehemann. Rhoda war
bewußt diesem zusammen mit einer klaren Anerkennung seiner Schuld, und
ziemlich außer beiden existierte ihre unreasoning-Zuneigung. Das Letzte
beherrschte sie, die ausgesperrt wird, lebhaft, auf irgendeiner Gelegenheit der Belastung, alles anderer; aber
größtenteils hielt sie ihn in einer Einstellung, die von leicht amüsierte,
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