Das Frohe Ende

	
außerordentlich für ihn. Wenn Lavinia kleinen Fleck auf Mochales gemacht hätte, bei
am am wenigsten hatte sie das andere zu einem lächerlichen Grad überwältigt. Es schien
daß er nie hatte, bevor sie Hälfte beobachtete,;  er murmelte sogar zu sich
und lächelte unbestimmt, als sie zufällig bei ihm anstarrte.

Aber das, was den anderen gesprächsweise Anna Mantegazza fehlte, mehr als
geliefert;  sie war bei ihrem besten, und das war genaues Funkeln, berührte
mit Bosheit und Verständnis, und absolute Unabhängigkeit. Sie bestand
auf einschließlich des Lavinia in jeder Frage. Bei erstem Lavinia wurde nur verwirrt
durch die Aufmerksamkeit drückte sich auf sie;  sie zog sich zurück und wuchs mehr
inartikuliert bei jedem Ausfall. Dann wurde sie leichter;  angetrieben teilweise durch
Gheta's direkte Unerfreulichkeit und teilweise durch das Bewußtsein von ihr
schickliches Aussehen, sie erwiderte mit Geist;  engagierte Pier Mantegazza
in einem Duett mündlichen Konfettis. Sie starrte herausfordernd bei Abrego y an
Mochales, aber bekam keine andere Antwort als eine ernste flüchtige Neigung.

Sie dachte an eine Alternative zu den schwarzen Kleidern und ungemildert
melancholisch könnte sie das homosexuellste Mitglied bei der homosexuellen römischen Welt werden,
wird überall in Italien für ihre leichtsinnigen Heldentaten bekannt, ihre Angelegenheiten und
Wien Kleider, beim Verstecken die ganze Zeit ihrer Leidenschaft für die Blume von Spanien.
Es wäre eine eitle Suche nach Vergeßlichkeit, mit einem frühen Tod in ein
Atmosphäre von Rosen und Champagner. Gheta starrte so böse bei ihr an
daß sie einen Schluck von Mantegazza's Weinbrand nahm,;  es verbrannte ihre Kehle
grausam, aber sie verbarg das Ersticken mit einem Lächeln hoher Tollkühnheit.

Nach dem Abendessen schritten sie zu einem Salon fort, der ein ganzes füllte,
Ende von der Villa;  es lag drei Schritte unter der Halle, den imposanten Mauern,
und Boden deckte mit Gobelins und reich dunklen Teppichen. Lavinia mehr	
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