Das Frohe Ende

	
Charme.

"Die Strümpfe", befehligte Anna.

Gekleidet stand Lavinia Sanviano außergewöhnlich vor dem langen Spiegel;  sie
sah einen frischen Lavinia, der noch das Alte war,;  und sie nahm sie auf
zuerst großartige Lehre der Magie der Kleidung. Verlat, ein gefeiertes,
Damenschneider war vom wienerischen Geist typisch, das Kleid Lavinia trug
geähnelt, in all seinen Auswirkungen, eine Orchidee. Es gab hier ein Geflüster
von Satin, einer blasser Notiz des Grünes, eines Versprechens an Chiffon. Ihre knusperige Runde
Schultern waren nackt;  ihre fein geformten Arme wurden verhängt, als es war,
mit einem rosa Nebel;  der Rock war voll, unglaublich luftig;  noch jedes
Bewegung wurde von einem glatten Fließen und dem Schwanken eingehüllt.

Lavinia erkannte, daß sie praktisch unheimlich bereichert worden war,;  es
war keine Frage bloßer Schönheit, Schönheit gab Weg dazu hier nach ein mehr
feine und mächtige Überlegung. Es war eine Potenz der sie
instinktiv schreckte vor dem Forschen zurück. Für einen Moment sie, die erfahren wird,,
außergewöhnlich genug, eine Bö leidenschaftlichen Ärgers, folgte dadurch ein
schnell beiläufige Melancholie, ein schwaches Bedauern.

Anna Mantegazza und das Dienstmädchen strahlten mit Zufriedenstellung mit dem Ergebnis aus
von ihren Anstrengungen. Der ehemalige murmured eine Phrase, die Gheta's Namen trug,,
aber Lavinia fing sonst nichts. Das Dienstmädchen sagte:

"Ohne einen Zweifel, Madame."

Lavinia hielt sich in ihrem Zimmer auf, seltsam widerwillig hinunterzugehen und zu sehen
ihre Schwester. Sie wurde von ihrem außergewöhnlichen Aussehen beschämt und wurde gefürchtet
das Vorragen der unvermeidlichen Ausrufe. Bei dauern Sie, ihr wurde gefällig gewesen
um weiterzugehen. Die Ruhe stand beim Eingang des Eßzimmers. Anna
Mantegazza lachte über einen verwirrten Gesichtsausdruck auf dem Gutmütigen
Gesichtsausdruck von Cesare Orsi;  Gheta schwenkte langsam einen Fan von gilded
Federn;  Abrego y Mochales stand starr und düster gutaussehend;	
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