bei Intervallen erhob sich zu einem dünnen hysterischen Schrei. Der Marchesa Sanviano,
immer noch in ihrem reisenden Anzug und enganliegendem schwarzem Hut, saß von ihr
die Seite von älterer Tochter, beim Bemühen vergeblich, den Tumult zu beruhigen. Ins
Hintergrund das Dienstmädchen, ihr Gesicht, das mit teilnahmsvollen Tränen strömt, war
das Schweben unaufmerksam mit einem Glas flüchtigen Salzen.
"Mamma", Lavinia forderte, gerissen von extravaganten Ängsten, dem, was hat,
passiert?"
Der marchesa drehte für einen Augenblick einen besorgten Gesichtsausdruck.
"Ihre Schwester", sie sagte ernsthaft, hat auf ihr einige Knitter gefunden
Stirn."
Lavinia mit Schwierigkeit hielt ein scharfes Kichern zurück. Gheta's Kummer und
die Sorge ihrer Mutter zuerst schien so lächerlich dazu unangemessen
ihre Ursache. Dann eine Realisierung von dem, zu dem so ein Ereignis bedeutete,
Gheta dämmerte ihr. Zu einer anerkannten Schönheit wie Gheta Sanviano
die Flecke von Time waren eine absolute Tragödie; sie drohten ihr darauf
jedes Flugzeug ihres Seins.
"Aber wenn", Lavinia fing an.
"Sie, Anna Mantegazza und sie gingen dabei zur Ankleidekabine das
Guarinis's wo, es scheint, Anna entdeckte sie teilnahmsvoll von
Kurs."
Gheta schluchzt, ließ langsam unter der dringenden Bitte des Marchesa's das nach
hemmungslose Emotion würde nur ihre Schwierigkeiten vertiefen. Sie erschien nicht
beim Abendessen; und danach saßen der marchese, seine Frau und Lavinia eingewickelt
in einer dunklen Ruhe. Der marchesa war immer noch gutaussehend, trotz
das Zunehmen von Gewicht. Der von Lavinia geerbte graue Blick war entkommen das
Elternteil; ihre Augen waren weich und dicht, wie brauner Samt. Sie war ein
Frau der Entscheidung und jetzt sie brachte ihre Hände klug zusammen.
"Wir haben mit Gheta zu lang gewartet; wir sollten nicht gezählt haben damit
zuversichtlich auf ihrer Schönheit; Zeit fliegt so verräterisch. Sie muß heiraten
sobald möglich."
"Danken Sie Gott, es gibt Cesare Orsi!" ihr Ehemann antwortete.
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