der schweigsame Dunkelheitsmann, der in einem Taxi überholt hatte. Sie wünschte, jetzt, daß sie
hatte bei der Front vom Fenster, dem Gegenstand von ihm, gesessen
großzügiger intensiver Blick. Sie erkannte, daß er äußerst gutaussehend war,,
und stellte seine aufrechte schlanke Kutsche Orsi's gegenüber, das dicke schlaff hielt,
Schultern. Das Letzte unterbrach ihr Aussehen, fehlinterpretierte es, und sagte
etwas über Süßigkeiten von des Giacosa's.
Lavinia dankte ihm und stieg; die Diskussion über den Teetisch wurde
unerträglich dumm, verbessern Sie nicht, als die Fläche von den Nonnen dabei klappert,
die Schule.
Ihr Zimmer war klein und kaum möbliert, mit einem dünnen Teppich über dem Stein,
Boden, und öffnete auf dem Gericht, über dem das Haus gebaut wurde. Das
Sanvianos nahm den zweiten Stock ein. Unten war der _piano nobile_
vom Eigentümer einer großen Weinindustrie gemietet. Es war offensichtlich, daß
er ging zum Abendessen aus, für seinen dunklen blauen brougham wartete dabei
der innere Eingang. Das Pferd, ein feines glattes Tier, stampfte
ungeduldig, mit klingelnden Schuhen, auf dem gepflasterten Gericht. Ein Blühen
Magnolienbaum gegen eine Ecke füllte die werdende dicker Dämmerung damit ein
schwere pochende Süße.
Lavinia blieb für eine lange Weile beim Sims ihres Fensters. Ihr Haar,
welcher sie trug, flocht in einem glatten schweren Seil, rutschte hinaus und hing frei.
Der brougham ging, mit einem Klappern von wirft und ein letzter Ton hinaus von das
große eisern-unterwegs Tür zur Straße; oben erwähnte, weiße Sterne wuchsen darin sichtbar
ein blauer Staub. Sie kleidete sich langsam und veränderte sich von einem schlichtem Kleid zu
noch ein kaum weniger einfaches. Vor dem Spiegel, in ein unbefriedigend,
Lampenlicht, sie studierte ihr Aussehen im Vergleich zu des Gheta's.
Ihr fehlte die letzte glänzende Blässe, der Blütenblatt-wie-Reichtum von
Gheta's Haut. Lavinia's Wangen trugen ein wahrnehmbares Rauschen der sie
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