"Natürlich ist es Bembo, er hallte lebhaft wider." "Wer ist dazu treuer
der Casa Sanviano----"
"Zu Teezeit störte Lavinia.
"Lavinia", ihre Schwester sagte scharf, seien Sie nicht unverschämt. Es gibt damit
viele Fremde, die fahren", sie setzte fort, zum Mann; stehen Sie und erzählen Sie
wir wer sie sind. Sie kennen jede zweite Person in Europa."
Er drückte sich vorwärts eifrig, und Anna Mantegazza drehte sich und tätschelte seines
Hand.
"Ich wünsche, daß Sie Pier und mir", beiden, so aufmerksam sind, sie bemerkte,
leicht und ernst. "Ich würde Sie gern kaufen, Sie sind unentbehrlich da
Florenz."
"Contessa!" er protestierte. "Erfreut! Sofort."
"Bembo", Gheta forderte, "Pflicht, die ist, daß in der kleinen Kutsche mit
verbeugten sich die Glocken über den Pferden?"
Er lehnte sich über das Gitter, seinen wachen aufmerksamen Blick, der den Weg fegt, hinaus
unten.
"Litolff", er erklärte ohne das Zögern eines Momentes, "einen Russen,
Woge. Das Mädchen mit ihm ist--, " er hielt mit einem Seitenflüchtigen Blick dabei
Lavinia, ein leichtes Achselzucken.
"Definitiv, Lavinia", Gheta bestand wieder böse darauf, daß Sie sind, ein
Plage! Wann gehen Sie zur Schule zurück?"
"In einer Woche", ruhig beantworteter Lavinia.
Mit Bembo fügte den anderen hinzu, sie konnte davon fast nichts sehen das
Szene unten. Über dem Fluß warf die verfallende Sonne darauf ein rosarotes Licht
die großartigen glänzenden Hecken und geschnittenes Laub des Boboli Gardens; weit
zur Linke die gepflasterte Höhe der Piazzale Michelangelo-Rose über
der düstere Schwung von Dächern und Brücken; eine alte Glocke klingelte rauh und
vermischt mit dem belanglosen Klappern auf dem Lungarno. Ein
Gefühl vom Rätsel überwältigend gestochen zu werden, scharf als ein Messer,
bei ihrem Herzen; eine erstickende Sehnsucht besaß sie, um alles, alles, zu erfahren
die Wunder des Lebens, aber liebt hauptsächlich.
"Aussehen, Bembo!" Anna Mantegazza rief plötzlich. "Nein; dort--
das Nähern! Wer ist diese Singularperson in der eingestellten Kutsche?"
|