Das Frohe Ende

	
ein kleiner französischer Hut;  aber Anna Mantegazza war eine Amerikanerin mit Millionen,
und ausführliche Behandlung war ein alltägliches mit ihr. Lavinia trug nur ein einfaches
weißer Zettel beschränkt über ihrer flexiblen Taille mit einem gelben Band;  und
sie war schmerzlich bewußt dem Kontrast, den sie den zwei präsentierte,
Frauen setzten in die Front des Fensters.

Die Tatsache war, daß für einen ganzen fünften vom Einkommen des Sanvianos ausgegeben wurde,
Gheta's Kleidungen;  und dieses verließ nur die dürftigste Bereitstellung dafür
Lavinia. Aber dies, der letzte Filz, war nur, immer noch im Frauenkloster, ihr,
verlangter verhältnismäßig kleiner persönlicher Schmuck;  während das andere
Schönheit forderte eine würdige Betonung. Später hätte Lavinia Tüll und
silberne Spitze. Würde sie wünschen, aber würde dieser Gheta verheiratet;  für
Lavinia wußte, daß, auch wenn sie Heimat kam, bis die sie zurückgehalten werden würde,
je ältere Schwester geregelt wurde. Es war ihre Meinung, die Gheta genau war,
albern, Cesare Orsi solche Gleichgültigkeit zu zeigen.... Plötzlich sehnte sie sich
um Männer zu haben, nicht dick und gutmütig wie der Neapolitan-Bankier, aber
streng und romantisch, in Liebe mit ihr. Sie griff ihre Hände zu ihr
feine junge Brust und eine delikate Farbe befleckten ihre Wangen. Sie stand
sehr gerade und ihre Atmung beschleunigte sich durch geteilte Lippen.

Sie wurde vom Echo einer Stimme von den kühlen Tiefen davon gestört das
Haus, und drehte bei sich nähernden Schritten. Das Zimmer war so hoch und
groß, daß seine steife Vergoldung und Brokatausrüstung erschienen,
unbedeutend. Drei lange Fenster standen dem Lungarno gegenüber, aber zwei waren
geschützt mit grünen slatted-Jalousien und hüllte schwer ein, und das Licht
innerhalb war silbern und illusorisch. Ein kleiner Mann in korrektem Englisch
Kleidung, mit einem spitzen kahlen Kopf und einer schweren Nase, ging hinein
impulsiv.

"Es ist Bembo", Lavinia verkündete rundweg.	
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