Später----
Er saß wieder auf seiner Veranda, nach dem vorübergehenden krankhaften Aufruhr von
Neugier und kleines Begräbnis, wenn der hemmungslose Schwung von seinem eigenen
Emotion überwältigte ihn. Sein Aussehen hatte sich nicht verändert; es war unmöglich
für seinen Ausdruck, um trostloser zu werden,; aber es gab eine gewaltige Änderung
innerhalb. Doch war es nicht seltsam; eher hatte er die Sensation davon
das Zurückkommen zu einer alten vertrauten Bedingung. Dort war er entspannt; er bewegte sich
schnell, schicken Sie bestimmt in die Realisierung von dem nach, was voraus lag.
Bella und der Juni-Bowman hatten das Haus fast direkt nach ihm verlassen, und
Markley, das Finden davon leer, mit keiner Antwort auf sein wiederholtes Klopfen,,
hatte sich abgewandt und war so üblich sowohl ungeduldig, als auch hastig gewesen. Ja, Bella
hatte und linker Flavilla auf sogar ein Glas Wasser verzichtet. Aber Bella
seien Sie wichtig nicht. Er konnte dieses nicht verstehen, nehmen Sie dort aus, wo er bei letztem sah,
daß sie wichtig nie gewesen war,; doch war es damit. Der Juni-Bowman war anders.
Würde es keine Eile über dem letzten zu-folgenden Tag geben, würde nächste Woche machen
gleich. Es gab auch keinen Zweifel. Lemuel Doret gab ein Ableben
Gedanke, wie eine halb-geringschätzige Geste letzter Entlassung, zu damit
sehr dieses hatte ihn kürzlich eingenommen. Der Schatten eines Lächelns verunstaltete seines
metallische Lippen.
Den folgenden Mittag schloß er die Tür seines Hauses mit einer scharfen Wirkung
und machte seinen Weg über der einzelnen Straße von Nantbrook zur Stadt.
Seine Angst davor war verschwunden; und als er das Stahl-Unterwegs erreichte,
er zog direkt das Aufragen Mauerwerk, die strömenden Mengen, zu einem Theater
von welchem ging ein von Männern ganz zusammengesetztes Publikum hinaus vorüber das
Plakate einer hektischen Burleske.
"Clegett?" er fragte beim Gitter der Kasse.
Ein kleiner Mann mit einem gekippten schwarzen Derby kam von den verdunkelten
Zuschauerraum.
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