Das Frohe Ende

	
Nantbrook, und seine schmerzhaften Muskeln ignorierend, eilte er über das Graue
das Wogen Straße. Die Leute des Dorfes wurden darauf geerntet ihr
die Befehlen von Veranden, der Barkeeper beim Hotel bulked in seiner Türöffnung.
Je niedrigerer Teil von Lemuel's eigenem Haus geschlossen wurde,;  niemand erschien als er
bestiegen die unsicheren Schritte.

"Bella!" er weinte in einer überwältigenden Sorge, bevor er reichte, das
Halle.

Es gab keine Antwort. Er pausierte innen und rief wieder. Seine Stimme hallte wider
über den nackten Mauern;  er hörte ein Tropfen vom Küchenspülbecken;
nichts mehr.

"Ich ginge nach oben besser, sagte er laut mit einem neugierigen Spannen von ihm
Kehle. Er schritt gleichmäßig auf der Treppe fort;  plötzlich ein großes Gewicht
geschienen, seine Schultern zu beugen;  die Illusion war so lebhaft, daß er eigentlich
erschüttert;  er war unfähig davon, von seinem gemessenen Fortschritt zu brechen. Er
gedreht direkt in Flavilla's Zimmer. Sie war dort, er sah sie dabei
einmal. Aber Bella hatte kein frisches Nachthemd auf sie, und die Laken, gesetzt
war disordered und unverändert.

Lemuel machte einen Schritt vorwärts;  dann hielt er. "Das Fieber ist" gegangen, er
vergeblich erzählt die Angst, die über seinem Herzen bei einem beruhigten weißen Gesicht friert.

"Ja", er wiederholte sich mit empfindungslosen Lippen;  "es ist gegangen."

Er näherte sich dem Bett und dem Stehen darüber und der dürftige Körper ihm
verflucht sanft und wonderingly. Das Licht scheiterte, und es verschleierte das
scharfe Linien vom Gesichtsausdruck des toten Kindes. Für einen Moment sein Blick
gestreunt über dem Zimmer und er empfand einen schnellen Kummer über seine Häßlichkeit. Er
hatte schöne Sachen, Bilder und einen hellen Teppich und Bänder gewollt, für
Flavilla. Dann war er einem reißenden Zorn bewußt, aber jetzt war er
nichtachtend davon, undurchlässig zu seinem Angriff auf die feste Notwendigkeit von
das Geschenk.	
Prev Inhalt Next