Das Frohe Ende

	
zu helfen, zu geben, wollte Sie froh und erfolgreich sehen."

Sie lachte. "Sie?" sie forderte. "Sie? Der Mann, der dieses Haus besitzt,
gesagt daß, wenn er gewußt hätte, Lem würde, hatte es nie;  sie wollen nicht
Verbrecher in dieser Stadt. Dies ist ein moralischer burg. Das ist mehr als die Frauen
mir gesagt aber, die gehungerten Bussarde;  wenn sie Speiche zu mir ein Wort haben,
weil ich es nie hörte." Ihre Stimme stieg in scharfe Mimikry:  "Sie, Katie,,
kommen Sie direkt auf die Veranda, Kind, herauf! Sie wissen nicht--! Sehen Sie, ich gehe
durch."

"Ich konnte Sie von allem gewarnt haben der", beteuerter Juni-Bowman;  "für das
schlußfolgern Sie, daß sie schmal sind, wissen Sie nichts von Lebensunterhalt oder Angelegenheiten;
heuchlerisch auch;  sehnen Sie sich auf churchgoing----"

Doret betraf ihn feierlich. Wie blind er war, ein Hügel von verführbar
Fleisch! Er legte das Bier nieder und wandte plötzlich ab und ging dazu aufwärts
Flavilla. Sie schien besser;  ihr Gesicht war weiß, aber das meiste des Fiebers
war gegangen. Er hörte ihrer barschen Atmung mit der Überzeugung das zu
sie hatte sich erkältet;  und sofort, nachdem er vom Laden zurück war,
mit einer Flasche Kirsche Brust. Sie mochte den lieben Geschmack davon das
dicker hell-rosa sirup und war bald still. Lemuel roch den Mund davon
die Flasche verdächtig. Drogen wurden ihm verabreicht, er entschied sich schließlich, aber nicht
genug, sie zu verletzen,;  das Schmecken davon
lief wie Feuer durch seine Nerven. Er lachte darüber, Zerstampfung und
das Werfen der Sehnsucht mit einem Gefühl von Verachtung und Triumph beiseite.

Er konnte gelegentlich Bowmans glatte Perioden und seine Frau eifrig hören
Vergnügen am Gespräch. Sein Gefühl weltlicher Einsamkeit vertiefte sich;
Flavilla schien weit weg. Alles Leben war unerklärbar, ja, und
unrentabel, das Enden in Müdigkeit und dem Tod. Der Hunger für Vollendung,
für Gott, der ein beständiger Teil von seiner Existenz, der Sehnsucht, gewesen war,	
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