der Charme war gegangen, der Witz hatte sich in eine Gewohnheit des Sarkasmus gehärtet. Sie
war zwölf Jahre verheiratet worden, und in sich, alles, was betrachtet wird,,
das war bemerkenswert und hielt in ihrer Gunst einen großen Deal. Sie war gewesen
treu. Es war kürzlich erst, in Nantbrook der ihre Unzufriedenheit
hatte sich in vagen unruhigen Hinweisen verwirklicht.
"Frazee sagt, daß Flavilla krank ist", sagte er ihr. "Er glaubt, daß wir bekommen, sollten,
Markley."
Sie machte eine Geste der Skepsis. "All jene Ärzte schicken Sie zu jedem
anders" verkündete sie. "Sie so nicht, er wird Hälfte dafür besorgen, es zu machen."
"Sie sieht nicht Recht."
Bella's Stimme und Einstellung wuchsen verärgert. "Natürlich kennen Sie alles
über Kindern; Sie sind dort gewesen, wo Sie auf ihnen studieren könnten. Und von
Kurs, den ich keinen Sinn habe,; eine Frau ist nicht die Person zu sagen, wenn ihr Kind
ist krank oder gesund. Haben Sie einen Arzt, wenn Sie einen bezahlen können, und kaufen Sie viel
Medizin auch. Es gibt nach oben irgendein Kalomel, aber das ist kein Gutes. Ich
wiss Sie gern, wo Sie das ganze Geld haben! Gott weiß, daß ich ein kleines brauche,,
um in mich zu setzen und aus."
"Es ist richtig knapp", er gab zu und ignorierte ihren Laut resolut.
"Vielleicht wird Flavilla im Tag besser später sein; Ich werde warten."
Er sprach ohne Überzeugung und bestritt, daß sich der Impuls, sie zu haben, dafür sorgte,
sofort, in einer Anstrengung, zufriedenzustellen, und stiller Bella. Aber er scheiterte darin
beide dieser Ziele. Ihre Stimme fegte in eine schrille Klage und einen Mißbrauch
von Nantbrook, einer Stelle, beteuerte sie, von einer toter Straße, draußen sogar ein
das Vorbeikommen an des Straßenbahnautos zuzuschauen. Sie hatte keine Absicht von werdend hier begraben
für den Rest ihres Lebens. Das Verwandeln in eine Zigarette und gestriges Papier
sie hing in eine schmollende Form von Fett und schludriger blauer Verpackung daneben herab
das verwahrloste Geschirr ihres ungenügenden Frühstückes.
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