Schließlich, seine Hosenträger in Position über einem collarless gestreiftes Hemd, er,
bewegt aus zum nackten scharfen Abstieg vor seinem Haus und gegossenem Wasser
auf den Wurzeln eines sich abmühenden Fliederbusches. Seine Blätter wurden jetzt gestrichen
mit Staub; aber die Woche, bevor es borne davon eine eigentliche Traube hatte,
witterte Blüte; und er war immer noch im Wunder des Lavendels
Duft nach dem dürftigen gehungerten Stiel.
Der Schlag von wirft genähert hinaus, und er drehte sich und sah Arzt Frazee darin
sein gelber Handwagen.
"Ach, Arzt!" er rief instinktiv.
Das andere hielt, ein Mann mit einem mageren Gesicht, schwere gekrümmte Nase und
das Durchdringen von Blick hinter großer Brille. Er war in der Wirklichkeit ein
tierärztlich, aber Lemuel Doret, aus einer tiefgründigen Vorsicht, hatte entdeckt
er, der über dem schmalen Umfang örtlichen Vorurteils war.
"Ich wünsche, daß Sie Flavilla anschauen würden", setzte Doret fort.
Der Arzt zögerte, und drehte in Kürze dann in beim Bürgersteig. "Es
werden Sie niemanden verletzen, wenn ich das mache." Über Flavilla's gespültem Gesicht, ein
provisorischer Finger auf ihrem Handgelenk, Frazee's Ausdruck wuchs ernst. "Ich werde
teilen Sie Ihnen dieses mit", er beteuerte; "sie ist krank. Sie hatten besserem Anruf Markley
zu-Tag. Und bis er kommt, geben Sie ihr keine festen Körper. Sie können sehen, daß sie ist,
in einem Fieber."
"Können Sie nicht, Sie tendieren sie? Ich würde mehr auf Sie setzen als irgendein frisches junges Krankenhaus
steif."
"Bestimmt nicht" antwortete er.
Als das Letzte gegangen war, fand Lemuel Doret seine Frau in der Küche.
Sie trug bei ihr eine blaß-blaue Verpackung mit einem schmutzigen Stückchen grober Spitze
volle Kehle, ihr Haar wurde in einen unordentlichen Knoten geerntet, und schon
es gab einen Klecks der Farbe auf einer von beiden Wange. Sie war schön gewesen wenn er
heiratete sie, schön und voll von einem einnehmenden Funkeln, einem bereitem Witz,; aber
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