fest."
Er stand für einen Moment, während ein eintöniges auf einer Veranda oben klappert,
einer neugierigen Stille eingeworfen. Es schien zu ihm, daß sein Geflüster war,
gehört und antwortete sofort; jedenfalls hüllte Frieden ihn einmal langsam ein
mehr war die Melodie der Hoffnung in seinem Verstand wieder oberst. Er ging
vorwärts, das Beschaffen einer Zigarette von einer reparierten zerlumpten Tasche.
Sein von einem kurzen steilen Pfad und absackenden Schritten erreichtes Haus war dunkel;
zuerst sah er niemanden, dann das Knarren eines Schaukelstuhles im Offenen,
doorway wies auf Bella, seine Frau, hin.
"Geben Sie mir eine Zigarette, sie forderte,", ihre dringende Stimme,
mißfallen.
"Sie wissen "daß ich nicht will, daß Sie Sie irgendwo rauchen, kann gesehen werden" er
geantwortet. "Weil wir hier gekommen sind, um zu leben, müssen wir den Zoll kümmern.
Die Frauen werden sich nie das Rauchen von Zigaretten für Sie erwärmen."
"Ah, Hölle, was sorge ich mich! Wir kamen hier, aber es ai nicht lebend. Es macht
ich krank, und Sie machen mich krank, daß ich nicht kann, singen Sie und beten als es in der Stadt
gut als unter diese Hinterwäldler?"
"Ich habe Angst davor", sagte er, Schriftsatz und düster. "Und ich will nicht
Flavilla erhöhte mit keinem von der Bande, die wir kannten. Wo ist sie?"
"Ich schickte sie zum Bett. Sie machte Rundenladenkasse, die sie mir nervös bekam, verrückt."
"Fühlte sie sich gut?"
"Wenn sie nicht machte, hätte sie eine Ohrfeige geheilt."
Er reichte Bella herüber und schaukelte scharf, in den naßkalten Innere.
Auf dem Recht war das nackte Zimmer, wo er seinem verfallenen Herrenfriseur hatte,
Stuhl und Regal mit einigen Bechern, Bürsten und anderen wenigen Bedürfnissen.
Es hatte keinen Kunden zu-Tag gegeben noch gestern; immer noch war es das
mittler von der Woche und auf welches Gewerbe dort wurde im allgemeinen konzentriert
Samstag. Jenseits ihm ging nach oben zu Flavilla's Bett. Sie war wach,
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