Das Frohe Ende

	
Richmond Braley machte schlecht. Hosmer ging, Kunde einem davon zu sein das
neu wohlhabende Städte des Westens Virginia und verließ alle Familie anscheinend
Pflichten hinter;  Susan starb vor Lungenfieber;  und dann, beim Pfahl-
Büro, wurde Calvin gesagt, daß Richmond selbst gefährlich krank war.

Er ließ die Post mit Ettie bei seiner Tür und ritt darauf und drehte dafür das
erstes Mal in neun Jahren ins schmale Tal von der Heimat des Braleys.
Die Stelle war vernachlässigt worden, bis es davon kaum unterscheidbar war,
das Umgeben brachte Wildnis durcheinander. Solche Schafe wie er sahen, war erbärmlich da
Bedingung, wild und zog mit Schmutz und Kletten zusammen.

Frau Braley füllte eine große Glasflasche mit heißem Wasser für sie
Ehemann;  und zu Calvins Überraschung ein Kind mit einer Quantität von Gerade
blaß-braune Haare und öffnete Haselnußstrauch-braune Augen weit, wurde darin gesetzt das
kitchen, die sie ansieht.

"Wie geht es Richmond?" er fragte, sein Blick, der unbeabsichtigt dazu streunt, das
Mädchen.

"Königreich kommt "wie er ist," antwortete Lucy Braley. "Ja, und das
poorhouse wird uns beenden, außer wenn Hosmer einen Funken gutes Gefühl hat. Ich schickte
er eine Briefkarte, um eine lange Weile zurückzukommen, aber er hat nicht so sehr als es
geantwortet. Hier, Lucy"-, den Sie zum Kind drehte, das "damit aufwärts gelaufen wird."

"Lucy?" Calvin Stammark fragte, wann sie allein waren.

"Zwei Wochen" sagte ihm Frau Braley gewesen hier. "Das, was davon werden wird, ihr
jenseits mir. Sie ist Hannahs Tochter, und Hannah ist tot."

Es gab ein scharfes Zusammenziehen von Calvins Herzen. Hannahs Tochter,
und Hannah war tot!

"So weit wie ich es weiß", setzte das andere eine gezerrte metallische Stimme fort,
"das Kind hat keinen Vater, den Sie reparieren könnten. Ihre Mutter schrieb, daß der Name war,
Lucy Vibard, und sie hatte sie nach mir gerufen. Aber als ich sie nach ihr fragte,
scheinen Sie nicht alles davon zu wissen.	
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