Die Waldliebhaber

	
ihr unbewegliches;  die Hirschkuh schmiegte sich an sie, als ob sie eins von seinem eigenen gewesen war,
Kälber;  so wurde sie gefüllt.

Danach mußte sie ihre Tasse füllen. Dies war viel schwieriger. Die Hirschkuh
muß beruhigt werden und wieder liebkost werden, es muß keinen Schock auf beiden geben
Seite. Sie begann die Strömung mit ihrem Mund;  dann kniete sie dagegen das
Tier mit ihrem Kopf drückte sich zu seiner Seite, nahm die Brustwarze in ihre Hand
und war erfolgreich. Sie, die die Tasse damit gefüllt wird, gedeiht Frühstück. Sie bekam
auf, küßte die Hirschkuh zwischen den Augen, streichelte oft seinen Hals, und
ging auf Zehenspitzen zu ihrem Herrn und ihrem Meister zurück. Sie fand ihm immer noch Klang
schlafend, so saß und sah ihn leise an, bis er aufwachen sollte, mit der Tasse
gehalten gegen ihr Herz, darum warm zu halten.

Breites Tageslicht und ein Zufallsbalken der Sonne durch die Bäume weckten ihn dabei
letzt. Es wäre ungefähr sieben Uhr. Er dehnte sich ominös, und
gestellt auf über ihm zu sehen;  damit er traf, sieht ihr zartes an bevor sie
war fähig gewesen, ihr Licht zu unterwerfen.

"Gute-Morgen, Isoult", sagte ihn. "Bin ich lang schlafend gewesen?"

"Einige Stunden nur, Herr."

"Ich bin hungrig. Ich muß etwas essen."

"Herr, ich habe Milch für Sie."

Er brachte sie der Tasse tendered, der sie anschaute.

"Trinken Sie zuerst, mein Kind", sagte er.

"Herr, ich habe schon getrunken."

Er entwässerte die Tasse ohne weiteren Lärm.

"Gute Milch", sagte er, als er gemacht hatte. Er nahm diese Sachen, Sie sehen,
sehr, als sie kamen.

Sein nächster Akt war, Gesicht zur Sonne zu knien und seine Gebete anzufangen.
Etwas brachte ihn zum Halten;  er drehte ihn zu seiner Frau.

"Hast, die Sie Ihren Gebeten, Isoult, sagten?"

"Nein, Herr", sagte sie, Rötung.

"Kommen Sie dann und beten Sie mit mir. Es ist eine gute Sitte."

Sie gehorchte ihm bis jetzt, um neben seiner Seite hinunter zu knien. Er fing wieder an.
Sie hatte nichts zu sagen, so hielt er wieder.	
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