Wir haben nichts zu essen." Sie sah sehnsüchtig bei seinem Kopf nach unten wo
es gebettete Lage. "Was würde ich ihm von mir nicht geben?" Der Gedanke
überschwemmte sie. Aber was konnte sie machen?
Sie hörte das Prasseln von trockenen Blättern, das knistern Sie von trockenem Zweige snapt,
und das Aufblicken, sah nicht sehr weit eine Herde Hirschfütterung in einer Lichtung
von.
Müßig als sie sie ansah, kam es nach Hause zu ihr, daß es Hirschkühe gab,
unter ihnen mit Kälbern. Einer, den sie in besondere merkte, füttert ein kleines
auseinander hatte zwei Kälber in der Nähe von ihr welcher zu haben, nur angefangen zu knabbern, ein
wenig Gras. Das Wundern immer noch dunkel über ihrer Notlage, sie, die vorgestellt worden ist,
ihre Tage vom Hüten in der Hügelkette, wo Essen ihr oft versagt hatte,,
und die Mutterschafe bemutterten notgedrungen ein anderes Lamm. Das Euter dieser Hirschkuh war
voll von Milch: ein abrupter Gedanke lief wie Wein durch ihr Blut. Sie
geschoben von gedeihen Sie, stand sehr sanft auf, nahm ihre Tasse, und ging dazu
der blätternde Hirsch. Die Hirschkuh blickte auf, (wie die ganze Herde), aber machte nicht
beginnen Sie noch Lauf. Ein kurzer Blick stellte es zufrieden, daß hier war kein Feind,
weder ein Fremder zu den Waldspaziergängen; es fallen-zu wieder, und litt
Isoult, um zu kommen, ganz schließen Sie, sogar ihre Hand auf seinen Hals zu legen. Dann
sie trat für eine Weile ein, die die rote Hirschkuh streichelt, während die ganze Herde
sah sie an. Sie kniete vor dem Tier und griff beide Arme ungefähr sein
Hals; sie liebkoste es mit ihrem Gesicht, als ob das Fragen des Segens, würde sie
haben Sie. Irgendeine Botschaft ging zwischen ihnen vor, irgendeiner Zusicherung, denn sie ließ Gehen
vom Hals der Hirschkuh und kroch auf Hände und Knie zum Euter.
Die Hirsche bewegten sich nie, obwohl es seinen Kopf drehte, um sie anzusehen. Sie nahm
die Brustwarze in ihrem Mund, sog und zeichnete Milch. Die Herde stand überall darum
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