der Teufel. Aber sie sagte, daß, obwohl sie den Grund nicht erzählen konnte,
davon hatte der Abt sie eine Zeit viel vor Urteil geschützt, ob
es war ihr Vater dafür, das Waldgesetz zu brechen, Hirsch -, Holz,-
Ausschnitt, oder das Fortsetzen, Hunde zu laufen,; oder ihre Mutter vom Haß und
Verdacht der Malbank-Leute, wegen ihrer Zaubereien und
Bezauberungen. Besonders machte die Abtsaufnahmebenachrichtigung von ihr, und,
während er nie zögerte, sie jedem infamen Vorwurf auszusetzen, oder
Bericht, und ((anscheinend)) ein Vergnügen in sie zu bringen, doch schützte sie
von den direkten Folgen, als ob sie heilig gewesen war. Dieses sie
Eltern wußten sehr gut, und nie scrupled, um sich in ihren Vorteil zu verwandeln.
Für wenn schwer dazu gesetzt hat, sie würden bringen, sie schickt zwischen sie, Satz, nach
ihr vor dem Abt, und Meinung, "wegen des Kindes, mein Herr,
lassen Sie uns gehen." Welcher der Abt machte immer.
Geweint gedeihen Sie hier, "was, diesen väterlichen Abt, wollte er?"
"Mein Herr" sagte Isoult, "er gehabt weggelegt, der mich gesucht wird."
"Nun, Kind", Prosper lachte, "er hat seinen Wunsch."
"Er wünschte sie, die gesagt wurde, ihm, Herrn", vor langer Zeit; "bevor ich heiratsfähig war."
"Und es war nicht zu Ihrem Geschmack?"
"Nein, Herr."
"War es dann nicht davon, daß Sie wert La Desirous?"
"Nein, Herr", sagte Isoult in einer niedrigen Stimme.
"So dachte ich", war, gedeihen Sie Stellungnahme zu sich. "Der Ordensbruder war hinaus."
Sie ging weiter, ihm von ihrem Dienst mit der Abtei als Wäschendienstmädchen zu erzählen,
dann als Spülküchenmädchen; dann sprach sie von Galors. Sie sagte ihm wie dieses
monk hatte sie durch Chance in der Abteiküche gesehen; wie er versuchte zu bekommen,
zu gut bekannt für sie; wie sie den Dienst geflohen war und abgelehnt hatte,
um zurückzugehen. Trotzdem, und trotz es hatte sie keinen Frieden gehabt
wegen ihm. Er stieß wieder zufällig auf sie, als sie unter der Menge war,
beim Almosen-Torwarten auf der Arbeitslosenunterstützung, hatte sie zum Ende behalten, und
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