Die Waldliebhaber

	

"Ja, Herr", sagte Isoult in einem Geflüster.

"Oder schlechter?"

"Ja, Herr", sagte sie wieder und zitterte.

"Bewahren Sie nur Ihr Los, ist eine Ehe diese Nacht?"

"Ja, Herr", sagte sie eine dritte Zeit. Deshalb er, der gefragt wird,,

"Art Sie genau das was dieser alte Mann, gegen den Ihr Vater hath bezeugte,
Sie, eine Hexe, ein Arbeiter von Sündhaftigkeit und schwarzen Sachen, und von
Abscheu gegen den Teufel?"

Isoult sagte in einer sehr stillen Stimme, "Männer sagen, daß ich all dieses bin, mein
Herr."

Aber gedeihen Sie mit einem Schrei, rief hinaus, "Isoult, Isoult, sagt mir jetzt das
Wahrheit. Dost, den Sie diesen Tod verdienen?"

Sie seufzte, und lächelte ganz bemitleidenswert, wie sie sagte,--

"Ich kann nicht erzählen, Herr;  aber ich wünsche es mir."

"Dost, den Sie sich den Tod, Kind, wünschen?" weinte ihn, "und ist dieses warum Sie Kunst
genannter La Desirous?"

"Ich wünsche mir, das zu sein, was ich nicht bin, mein Herr, und zu haben, daß das ich habe
nie gehabt" antwortete sie, und ihre Lippe zitterte.

"Und was ist das, das Sie nicht sind, Isoult?"

Sie antwortete ihm "Sauber."

"Und was ist das, das Sie nie gehabt haben, mein Kind?"

"Frieden" sagte Isoult, und weinte bitterlich.

Gedeihen Sie dann, überquerte sich sehr gläubig, und deckte ihm das Gesicht während
er betete zu seinem Heiligen. Als er ihn gemacht hatte, der gesagt wurde, hören Sie auf zu weinen,,
Isoult, und sagt mir die Wahrheit, von Gott und seinem Christus, und Heilige Mary,
und neben dem Gesicht des Himmels. Art Sie so ein einer, wie ich heiraten würde, wenn Liebe
war zwischen mir und Ihnen zu wachsen, oder Kunst Sie ander?"

Sie beendete sie das Weinen dabei und sah ihm voll im Gesicht, tödlich, aus
blaß. "Was ist die Wahrheit zu Ihnen betreffend mir?" sie sagte.

Er antwortete ihr, "die Wahrheit ist alles, für ohne es kann nichts
haben Sie guten Anfang oder gutes Ende."

Dies machte sie wieder sanftmütig und ihre Augen neblig. Sie hielt aus einer Hand dazu	
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