Die Waldliebhaber

	
länger. Er ging, Isoult davon auf der Heide in einem bekannten Lieblingsplatz zu suchen
ihres. Er fand sie ohne Schwierigkeiten und saß unter dem Abt neu
Galgen. Sie war ein Mädchen, bildete sich kindlich, lichten Sie sich als ein ausgezehrte-Falke,
mit einem weißen ärgerlichen Gesicht, und ein Paar erschrockene Augen der, wirklich
grau, warf einen Blick auf Schwarzen darauf, als der Schüler über der Iris schwamm. Die Lumpen
welcher diente ihr, denn raiment deckte sie außer krank;  ihre Beine waren nackt,
sie war ohne leitende-Belag;  überall um ihrem Gesicht ihr schwarzer Haarkahler Berg
in Leichentüchern. Sie, wo sie war, saß ganz immer noch, mit ihren Ellbogen auf ihr
Knie, und Kinn zwischen ihren zwei Händen, die vor ihr hinüber anstarren, das
Heide. Über ihrem Kopf zwei Diebe, erste-Früchte des berühmten Charters,,
geknarrt, als sie in ihren Ketten geschwungen. Wenn Isoult Galors kommen sähe,,
sie machte keine Anstrengung, ihm zu entkommen;  als sich ihre Augen trafen, sein ihr Brüten
Blick hielt seinen Zauberspruch.

Der Mönch zeichnete in der Nähe davon, ausgehalten vor ihr, und sagte, "Isoult la Begierig,
Sie werden mit mir in den Steinbruch kommen, denn ich habe viel, dazu zu sagen
Sie."

"Lassen Sie es, wird hier gesagt", sie antwortete, ohne sich zu bewegen. Aber er antwortete--
"Nein werden Sie mit mir in den Steinbruch kommen."

"Ich bin völlig müd. Können Sie mich nicht sind lassen, der Dom Galors?"

"Ich habe das, was Sie, Isoult, durchlüften wird. Kommen Sie mit mir."

"Wenn ich muß, muß ich."

Dann führte er sie weg, und sie ging zahm genug zum Steinbruch.

Dort nahm er sie von ihren beiden Händen, und deshalb hielt sie und wartete bis sie
sollte gezwungen werden, aufwärts ihn anzuschauen. Wenn bei letztem, krank und mißmutig, sie
großgezogen ihre Augen, er konnte sich kaum enthalten. Aber er machte.

"Was machten Sie neben dem neuen Galgen des Abtes, Isoult?"

"Ich wäre jetzt dort eher als hier. Die Gesellschaft ist mehr dazu mein
Vorliebe."	
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