Die Waldliebhaber

	
um an den falschen Zeitpunkt zu denken. Er legte den Körper unten auf dem Grab, und
beschäftigte sich, um ihn/es in irgendeinen Anschein der Ruhe dort zusammenzusetzen
sollen Sie wenigstens in diesem Bett sein. Dies war schwer, gemacht zu werden, weil es war,
so steif wie ein Ausschuß, und brauchte Zeit. Die Dame wuchs ungeduldig, zappelte herum
über, ging auf und ab, konnte für einen Moment nicht stehen:  aber sie sagte
nichts. Bei letztem gedeihen Sie, stand bei der Seite des Grabes aufwärts und hatte
gemacht sein bestes.

"Ich bin kein Priester", sagt er, weiß "Gott,;  aber ich kann den Körper eines Mannes nicht setzen
in die Erde ohne in irgendeiner Art, die seine Seele empfiehlt. Ich muß machen
das, was ich kann, und Sie müssen einen gleichgültigen Befürworter verzeihen, wie Gott wird."

"Wenn Ihnen von mir" geraten wird, sagte die Dame, werden "Sie diese Angelegenheit verlassen
wo es ist. Der Mann war wertlos."

"Wir können seinen Wert, gnädige Frau, nicht messen:  wir haben keine Werkzeuge dafür. Das
äußerst können wir machen, ist Teil von ihm zu begraben, und betet für den anderen Teil."

"Sie sprechen als ein Priester, den ich einen Soldaten gedacht hatte", sie sagte mit
irgendeine Schroffheit. "Wenn Sie das sind, was Sie jetzt scheinen, werde ich Sie davon erinnern ein
Sprichwort, das vertraut sein sollte, ließ die Toten ihre Toten begraben."

"Wie ich von Brot lebe", gedeihen Sie, schrie auf, "ich werde diesem Mann empfehlen
Seele, wohin es geht."

"Dann werde ich Ihnen, Herrn", nicht sie zuhören, der in einen blassen Rauch geantwortet wird. "ICH
können Sie Ihnen nicht zuhören."

Gedeihen Sie, wuchs äußerst höflich. "Gnädige Frau es gibt bestimmt kein Bedürfnis, ihn,"
gesagt. "Wenn Sie nicht können, werden Sie nicht. Überdies sollte ich in jedem Fall
adressieren Sie mich woanders."

Er hatte die Arme des toten Mannes über seiner Brust verschränkt, und schloß seine Augen.
Er hatte seine Lippen gewischt. Die Sache schien mehr bei Frieden. So kreuzte er sich	
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