Freeland, eine Gesellschaftliche Erwartung

	
brach in machende taub Rufe des Vergnügens hinaus ein;  aber wir weiße Flüsse standen darin
sprachloses Entzücken gedrückt einander Hände leise, und nicht einiger
verstohlen gebürstet eine Träne vom Auge. Das Land des Versprechens lag vor uns,
schöner, großartiger, als wir es gewagt hatten, zu träumen, die Wiege von einem frohen,
künftig für uns und, wenn unsere Hoffnungen und unsere Wünsche nicht eitel wären, für der Spätestesten,
Generationen der Menschheit.

Von von da vorwärts war es, als ob unsere Füße und die Füße unserer Tiere hatten,
Flügel. Die reine stärkende Luft dieses schönen Tafellandes durchgelüftet dadurch
die Winde des Kenias, die angenehme Straße über das weiche kurze Gras, und
die prächtigen und leicht erhaltenen Bestimmungen ermöglicht uns, unser tägliches zu machen
Märze, länger als wir noch gemacht hatten. Am Abend den 27. kreuzten wir uns
die östliche Grenze von Kikuyu, von wo wir in großen Läden liegen mußten,
Bestimmungen, weil wir dann in ein Gebiet eintraten, wo die einzige Bevölkerung
bestanden von einigem nomadischem Andorobbo. So weit wie wir es sehen konnten, das Land
geähnelt ein Garten, aber Mann hatte keinen besetzten Besitz dieses Paradieses noch.
Die 28. und der größere Teil den 29. fanden uns dabei, durch blumig zu marschieren
Wiesen und malerische kleine Waldflächen und das Überqueren von murmuring-Bächen und
Ströme beträchtlicher Größe;  aber die einzigen lebenden Sachen waren, mit denen wir uns trafen,
Giraffen, Elefanten, Nashörner, buffaloes, Zebras, Antilopen, und
Strauße, mit Nilpferden und flamingoes auf den Flußufern. Die meisten von
diese Kreaturen waren so zahm, daß sie kaum aus unserem Weg herauskamen, und
mehrere overbold-Zebras begleiteten uns für irgendeine Entfernung und wieherten und
herumtollend als sie ging dahin. Am Nachmittag den 29. gingen wir hinein das
dicker Hochlandwald, der sich vor uns dehnte, weiter als wir sehen konnten,,
und durch den dichten underwood, von dem die Axt unserer Vorkämpfer schneiden mußte,	
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