Tier; und wir wurden von keinem weiterem Versuch auf unserem Gepäck gestört.
Den nächsten Morgen baten wir unsere Gastgeber, uns den März von einigem Tagen zu begleiten
fördern Sie in der Richtung vom Kenia in den Innere des Landes, und
konnten damit kommunizieren, als viele ihrer assoziierter Stämme einzuladen als sie
in so kurz eine Zeit, uns in einem _shauri_ zu treffen, weil wir uns wünschten, sich zusammenzuziehen,
mit ihnen ein festes Bündnis. Dies wurde bereitwillig versprochen, und deshalb für zwei Tage
wir wurden von mehreren hundert Wa-Kikuyu durch das Prächtige begleitet
Wald, in dem die Flora mit der Fauna in Schönheit und Vielfalt wetteiferte,
von Spezies. Der Wa-Kikuyu bewirtete uns auf eine wirklich extravagante Weise,
ohne annehmende Zahlung für etwas. Wir wurden wörtlich damit überladen
Milch, Honig, Butter, alle Arten von Fleisch und Geflügel, _mtama_-Kuchen, Bananen,,
Süßkartoffeln, Süßkartoffeln und eine großartige Wahl sehr köstlicher Früchte. Wir
gefragt woher dieser unerschöpfliche Überfluß, insbesondere von wilden Früchten,,
kam; für in den Waldsäuberungen, die wir durch Weideland gekommen waren, und
Landwirtschaft ist augenscheinlich nur untergeordnete Industrien. Am Ende von das
aber wurde das Rätsel den März von zweitem Tag gelöst; für, als wir gereicht hatten,
der beträchtliche Fluß rief den Guaso Amboni, der in den Inder fällt,
Ozean, wir fanden das Ausbreiten vor uns, weiter als das Auge reichen konnte, ein
hohes Plateau der, so weit wie wir sehen konnten, hatte den Charakter von einem offenen
Parkland, Haltung, besonders, wo es uns, die gerade gehabt wurden, dem Wald berührte,
Linke, alle Anzeichen für eine sehr hoch entwickelte Landwirtschaft. Hier war
augenscheinlich die Quelle von der unerschöpflichen Maisversorgung des Kikuyu. Weit ins
nördlicher Horizont, den wir eine große blaue Gebirgsauswahl, wenigstens 50 oder 60, sahen,
Meilen entfernt das unsere Führer und Sakemba sagten die Kenia-Auswahl war. Sie
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